Montag, 25. April 2016

Tag 330 - Klischee


Klar, dass es in den Niederlanden an touristisch vielbesuchten Orten auch typische Souvenirs gibt ;-) Muss ich mich eigentlich schämen, weil ich als Halbholländerin keine Holzschuhe besitze? Dieses Klischee erfülle ich wohl doch nicht ;-)

Liebe Grüße
Joya

Montag, 18. April 2016

Tag 329 - Käsemarkt in Alkmaar


Der Käsemarkt in Alkmaar ist immer einen Besuch wert. Sogar richtige "Antjes" gibt es dort die Käse verteilen :-)

Liebe Grüße
Joya

Montag, 11. April 2016

Tag 328 - exotische Blüten

 

Heute nochmal ein Foto aus der Orangerie in Den Helder. Es war einfach zu schön dort :-)

Liebe Grüße
Joya

Montag, 4. April 2016

Tag 327 - endlich Sonne!


Was habe ich das letzte Wochenende genossen! Nach monatelanger Wärmeabstinenz hat sich das nette Himmelsgestirn endlich mal durchgesetzt und uns ein paar wärmere Temperaturen beschert. Sogar T-Shirt war drin, herrlich :o)

Liebe Grüße und lasst es euch gut gehen
Joya

Sonntag, 3. April 2016

Gelesen: Dem Horizont so nah

Als Autorin Jessica Koch mich fragte, ob ich ihr Buch lesen und rezensieren würde, hatte ich eigentlich alle Hände voll zu tun. Aber wer so lieb fragt und wessen Buch sich schon im Klappentext so interessant liest, dem kann man nicht absagen :o) Also darf ich euch heute dieses tolle neue Buch vorstellen:


Das Buch wurde mir von der Autorin kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hier findet ihr weitere Informationen: klick. Eine Leseprobe kann man sich dort ebenfalls anzeigen lassen. Vielen Dank nochmal für das Rezensionsexemplar.

Beschreibung
Wie viel zählt ein flüchtiges Versprechen?
Wie viel Zeit muss vergehen, bis der Schmerz nachlässt?
Wie viel muss passieren, bis du den Glauben an die Menschheit verlierst?

Jessica ist jung, liebt das unkomplizierte Leben und hat Aussichten auf eine vielversprechende Zukunft. Als sie eines Abends das Haus verlässt, ahnt sie nicht, dass sie ihrer großen Liebe begegnen wird. Sie ahnt nicht, dass diese Begegnung ihr gesamtes Weltbild verändert. Und vor allem ahnt sie nicht, dass sie schon bald vor der schwerwiegendsten Entscheidung ihres Lebens stehen wird.

Die Autorin erzählt von einem Leben zwischen Optimismus, Hoffnung und Angst. Offen, ehrlich und mit Weitsicht erzählt sie eine tiefsinnige Geschichte und bringt dabei mehr als nur ein Tabuthema zur Sprache.
(Quelle: Klappentext)
Autorin
Jessica Koch wurde 1982 in Ludwigsburg geboren.
Schon in der Schulzeit beginnt sie, kürzere Manuskripte zu schreiben, reicht diese aber nie bei Verlagen ein. Zu Beginn ihrer Ausbildung zur Bauzeichnerin lernt sie im Herbst 1999 den Deutsch-Amerikaner Danny kennen.

Im Jahr 2015 schreibt sie Dannys Geschichte auf, fasst Mut und stimmt einer Veröffentlichung zu.

Die Autorin lebt heute mit ihrem Mann, ihrem Sohn und ihren beiden Hunden in der Nähe von Heilbronn. Momentan arbeitet sie an einem weiteren hochemotionalen Manuskript: einem Roman über Dannys Kindheit.(Quelle: https://www.facebook.com/JessyKo7682/info/?tab=page_info)

Das Buch
Das Ebook hat 470 Seiten und wurde am 15. März 2016 beim FeuerWerke Verlag veröffentlicht. Es lässt sich flüssig lesen, Rechtschreib- oder Satzfehler sind mir nicht aufgefallen.

Meinung
Es gibt so viele Arten Bücher, für leichte und vergnügte Lesestunden, spannende Bücher und solche die unter die Haut gehen. Das Buch von Jessica Koch ist eine Mischung aus all diesen Dingen, denn unter die Haut gegangen ist es mir, und zwar sehr. Die Autorin hat mir in ihrem ersten veröffentlichten Buch richtig gut gefallen, sowohl vom Inhalt, als auch vom Schreibstil her. Ich fühlte mich sofort in ihr vergangenes Leben und meine eigene Teenagerzeit zurückversetzt, schmunzelte bei Kleinigkeiten die zu der Zeit typisch und modern waren, grübelte mit ihr was mit Danny los sein könnte und wurde von den Emotionen mitgezogen als für Jessica die Welt zusammenbrach.

Ich möchte gar nicht viel mehr zum Inhalt sagen (das würde nur spoilern und ich hasse es, wenn mir das beim Lesen anderer Rezensionen passiert), es geht einfach weit über die typische Geschichte "Mädchen verliebt sich in jungen Rebellen" hinaus. Ich musste das Buch zwischenzeitlich sogar kurz weglegen weil ich von Gefühlen übermannt wurde, die mich an meine eigene Jugend erinnerten. So nah ging mir ihre und Dannys Geschichte.

Ich fasse mich kurz: wer tiefgehende Geschichten mit autobiographischem Hintergrund mag, der sollte dieses Buch unbedingt lesen. Volle Punktzahl!


Samstag, 2. April 2016

Gebastelt: Mandalakörbchen aus SnapPap

Kennt ihr SnapPap? Das ist seit einiger Zeit in der Nähwelt der große Renner und wird auch "veganes Leder" genannt. Es besteht aus Papier- und Kunststofffasern, fühlt sich an wie Tonkarton, lässt sich bemalen, bestempeln, schneiden, waschen, nähen, und wenn man es im feuchten Zustand knüllt dann bekommt es nach dem Trocknen auch eine lederartige Struktur (fühlt sich aber immer noch wie Pappe an). Ursprünglich hatte ich es mir zum Nähen besorgt, aber bestempelt und verbastelt habe ich es dann auch einfach mal :o)

Man bekommt es in verschiedenen Farben, unter anderem weiß, schwarz, grau, Schokolade und hellbraun (das ist das was ich habe). Wer mehr dazu lesen möchte, dem empfehle ich die Herstellerseite Snaply.

Bei einer Freundin sah ich letzte Woche von ihrer Tochter selbstgebastelte Körbchen aus Moosgummi, und die fand ich so nett, dass ich die erstmal nachbasteln musste. Ich schnappte mir also Zirkel und Schere und legte erstmal mit einem Mandala los. Die Muster entstanden aus dem Bauch heraus, so wie es mir gefiel ohne stundenlanges Mustersuchen vorher. Gemalt habe ich mit einem schwarzen Fineliner von Stabilo und einem feineren Noname-Fineliner. Nachdem ich fertig war merkte ich, dass ich acht statt sechs Seitenteile brauchte, also musste ich mein schönes Muster leider doch mehr zerschnippeln als geplant (verplant wohl eher *augenroll* ). Also Seiten bis zum inneren Kreis regelmäßig eingeschnitten, Band durchgefädelt und gefreut. :o)

Durch die Reißfestigkeit reißen die Löcher auch nicht aus, ich hatte sogar sehr Mühe, mit der dicken Nadel durch zu kommen und musste die Löcher mit einer Ahle vorbohren. Der Kreis vorher war knapp 10 cm im Durchmesser, der Schachtelboden hat jetzt 6,5 - 7 cm (je nachdem wo man misst) und die Seite ist ca. 3,5 cm hoch. Das kleine Körbchen darf jetzt nachts auf meinen Schmuck aufpassen den ich abends ablege, dafür ist es perfekt *freu*

Hier mal ein paar Bilder:


Liebe Grüße
Joya