Montag, 28. März 2016

Tag 326 - stiller Moment


Dieses Bild stammt aus dem japanischen Garten in der Oranjerie in Den Helder, geschossen im Urlaub in 2015. Die Schönheit und Stille in diesem Garten lässt sich nicht wirklich auf Fotos einfangen, egal ob in Farbe oder in Schwarzweiß finde ich. Das war ein toller Moment den wir sehr genossen haben :o)

Liebe Grüße
Joya

Montag, 21. März 2016

Tag 325 - Hotel

 

Das Hotel De l'Europe steht in Amsterdam in der Nähe des Zentralbahnhofs und schob sich im Urlaub 2014 vor meine Linse :o)

Liebe Grüße
Joya

Montag, 14. März 2016

Tag 324 - Fietsen


So langsam wird es wieder wärmer und ich kann mein Fahrrad mal wieder aus dem Winterschlaf holen. Diese beiden Exemplare standen als mobile Werbeschilder in Alkmaar.

Liebe Grüße
Joya

Donnerstag, 10. März 2016

Gelesen: SOS - Liebe kann schwimmen

Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere an meine Rezension zum Buch Telefonseelsorge - Liebe hat eine lange Leitung? Die fabelhafte Emma Lots hat einen weiteren Roman geschrieben, den sie mir freundlicherweise zum rezensieren zur Verfügung gestellt hat:


Hier könnt ihr das Buch bestellen: klick. Vielen Dank nochmal für das Rezensionsexemplar.

Beschreibung
Mia hat von den Verkupplungsversuchen ihrer Freundinnen die Nase gestrichen voll. Um die Sache selbst in die Hand zu nehmen, bucht sie in einer Nacht- und Nebelaktion eine Single-Kreuzfahrt durchs Mittelmeer. Das erweist sich jedoch zunächst als keine wirklich gute Idee, denn die Reise entpuppt sich als „Mallorca auf See“. Zu allem Überfluss muss sich Mia ihre Kabine auch noch mit der nervigen Quasselstrippe Nina teilen.

Den Erfolg der Dating-Reise hat Mia eigentlich schon abgeschrieben, als sie von einem heimlichen Verehrer plötzlich kleine, süße Nachrichten erhält, die sie neugierig machen. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, denn der mysteriöse Unbekannte scheint sich partout nicht zeigen zu wollen…
(Quelle: FeuerWerke Verlag)

Autor
Die Autorin Emma Lots wurde 1979 in München geboren und mit zwei wesentlichen Merkmalen ausgestattet: einem großen Herzen und einem gewissen Maß an Verrücktheit. Um beispielsweise den Wunsch nach der eigenen Wohnung während des Grafik-Studiums zu realisieren, nahm sie an einem Radio-Gewinnspiel teil und lebte 16 Tage in einem Spielzeughaus im Schaufenster eines bekannten Möbelhauses. Voller Ideen gilt ihre Liebe dem Schreiben und Malen. Sie ist Autorin von diversen Kinderbüchern und begeisterte Illustratorin.

Der humorvolle Liebesroman „Telefonseelsorge – Liebe hat eine lange Leitung“ war ihr Roman-Debüt und erreichte die Top 10 der Amazon-eBook-Gesamtcharts. Im Februar 2016 erschien mit „SOS – Liebe kann schwimmen“ ihr zweiter Liebesroman.
(Quelle: FeuerWerke Verlag)

Das Buch
Das Ebook hat etwa 230 Seiten und wurde im Februar 2016 beim FeuerWerke Verlag veröffentlicht. Es lässt sich flüssig lesen, Rechtschreib- oder Satzfehler sind mir nicht aufgefallen.

Meinung
Schon das erste Buch (Telefonseelsorge - Liebe hat eine lange Leitung) von Emma Lots hat mich oft zum Schmunzeln gebracht, doch ich habe das Gefühl, dass die Autorin in ihrem neuesten Buch nochmal richtig zugelegt hat in Sachen Humor. 
Protagonistin Mia ist genervt. Genervt von Verkupplungsversuchen ihrer Freundinnen, von furchtbaren Dates, und - auch wenn sie das am Liebsten verdrängt - vom Alleinsein. Schon Silvester allein unter Pärchen zu verbringen war eine Qual, und das letzte Bettgeflüster ist schon wieder viel zu lange her. Als ihre beste Freundin ihr ein Ultimatum stellt - entweder Mia besorgt sich in den nächsten vier Wochen ein Date oder sie muss auf Ewig mit zum Speeddating kommen - ergreift Mia die Initiative und bucht eine Woche auf einem Single-Kreuzfahrtschiff. Doch ob das so eine gute Idee war? 
Kaum angekommen würde Mia am Liebsten sofort wieder von Bord gehen, notfalls auch zurück zum Hafen schwimmen, doch es ist zu spät. Sie muss sich die Kabine mit der quirligen Frisöse Nina teilen, die ganz unbedarft und klischeehaft (blond, ein bisschen naiv und viel zu schrill) Mia einfach mitschleppt. Langsam taut Mia auf und macht zwischen den ganzen typischen Mallorca-Urlaubern auch ein paar sehenswerte Exemplare aus. Vielleicht war das Ganze doch keine ganz miese Idee...

Wie schon beim ersten Roman habe ich auch in diesem Buch wieder durchweg schmunzeln und ein paar Mal laut lachen müssen (im Wartezimmer liest sich das Buch also eher peinlich). Mia wirkt am Anfang sehr kratzbürstig, doch im Laufe des Buches kommt immer mehr zum Vorschein, dass sie unter ihrer bissigen rauen Schale eigentlich nur einsam ist und sich endlich die große Liebe wünscht. 

Das Cover passt vom Stil her mit dem großen Herzen gut zum ersten Buch und gefällt mir gut. Das Buch ist abwechlungsreich und flüssig in der Gegenwartsform geschrieben und hat mich sehr gut unterhalten. Ein herrlich leichtes Buch für zwischendurch und absolut empfehlenswert für Liebhaber leichter Unterhaltung und Liebesgeschichten. Ich vergebe hier gerne fünf Sterne und freue mich schon auf eventuelle nächste Bücher :-)


Montag, 7. März 2016

Tag 323 - Pilze


Das Foto entstand im Herbst. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man sie nicht essen sollte, aber fotografieren ließen sie sich ganz gut :o)

Liebe Grüße
Joya

Mittwoch, 2. März 2016

Gehäkelt: Asymmetrisches Glitzertuch

Anfang des Jahres entstand ein neues Lieblingsteil für mich. Eigentlich ist es sogar das erste gehäkelte Stück, das ich mehr als nur ein Mal zur Probe trage und das ich immer wieder von Neuem schön finde. Die Wolle habe ich im Internet auf Verdacht bestellt ohne sie vorher gefühlt zu haben, ein Risiko also. Aber sie glitzert und es ist Petrol, also ein dunkles, eher kühles Grün, da konnte ich einfach nicht widerstehen :)

Hier ein paar Bilder von meinem neuen Tuch (ich muss dringend lernen, wie ich bessere Bilder machen kann, hmpf!) :

es gli-hi-hi-tzert :D
Anleitung: Wrapped in blue
Nadelstärke: Häkelnadel in 4,5 mm
Wolle: 150 g G-B Ballkönigin in Petrol

Nicht wundern, die Fotos sind im Secondhand-Laden entstanden in dem ich freiwillig helfe, ich habe zu Hause keinen Ganzkörperspiegel der breit genug dafür ist. Durch den Kundenverkehr ist es im Laden immer ein wenig kalt, daher bin ich auch so eingemummelt :) Das Tuch lässt sich auf viele verschiedene Weisen tragen, auch als Schultertuch wenn es groß genug ist. Drei Knäule à 50 g stecken in meinem Tuch, und ich finde, es hätte als Schultertuch sogar noch größer werden können. Als Halstuch finde ich die Größe allerdings perfekt.

Auf dem Foto rechts oben kann man gerade noch die schwarze Tuchnadel erkennen, die ich für grobe Tücher gerne verwende und die verhindert, dass offene Tücher einfach vom Hals rutschen. Ich habe sie bei Amazon bekommen: http://www.amazon.de/Broche-Jacken-Ponchos-zusammen-Schwarz/dp/B01B4WIM20/ref=pd_sim_sbs_21_2?ie=UTF8&dpID=21BKUVhkqOL&dpSrc=sims&preST=_AC_UL160_SR160%2C160_&refRID=0ZMRBNR79ZTZ8MPWRHA5 Sie ist klein und unauffällig, hält super und ist ganz schön spitz (mein armer Finger hat das schon ausprobiert). Die Kugeln halten aber gut und fest daran, ist also eher eine Sache der Aufmerksamkeit beim Anbringen.

Geblockt habe ich mein Tuch nicht, da ich die unebene Struktur sehr mag und diese auch erhalten wollte. Ich habe das Gefühl, dass es durch die Unebenheiten fülliger wirkt und mehr wärmt.

Wer mit dem Begriff 'blocken' nichts anfangen kann, dem fasse ich den Vorgang kurz zusammen: Das Häkelstück (auch Granny Squares zum Beispiel) wird angefeuchtet oder vorsichtig gewaschen und auf eine geeignete Unterlage gespannt. Dann lässt man das Ganze komplett trocknen. Ziel ist es, dass sich die Wollfasern glätten und das Maschenbild gleichmäßiger wird. Außerdem wird das gehäkelte Werk auch etwas größer. Wer zum Beispiel gerne eine Decke aus Grannys machen möchte, der sollte alle Quadrate blocken damit sie alle gleich groß sind.

Ein weiteres Tuch in pink ist bereits angenadelt, allerdings in Nadelstärke 3,5. Meine Schwiegermutter fand mein Tuch nämlich so toll, dass sie beim nächsten Einkauf gleich Wolle mitbrachte und nun eins in Auftrag bei mir gab. Durch die feinere Nadelstärke und die dünnere Wolle werden natürlich auch die Maschen kleiner. Diese Tuch werde ich voraussichtlich auch blocken, dann mache ich ein paar Fotos vom Prozess :)

Fleißige Grüße
Joya