Samstag, 28. Februar 2015

Reisen


Hm, Portugal hat mich bisher so gar nicht gereizt, da gibt es noch einige andere Städte und Länder, die ich erst bereisen will ;o)

War von euch schon jemand in Portugal und kann mir sagen, ob man da unbedingt mal hin muss?

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 27. Februar 2015

Eltern-Fiktion


Kenne ich alle, und so schön die Welt in Film und Literatur auch sein mag, es ist und bleibt Fiktion. Die Realität sieht doch in den meisten Fällen leider anders aus wie man so oft in den Nachrichten lesen kann...

Nachdenkliche Grüße,
Joya

Donnerstag, 26. Februar 2015

Ali


Jeden Tag eine gute Tat, das wussten schon die Pfadfinder. Sollte dies tatsächlich der Fall sein sind wohl ziemlich viele Mietschuldner hier auf Erden fürchte ich...

Nachdenkliche Grüße,
Joya

Mittwoch, 25. Februar 2015

Suchspiel


Das ist wirklich ein guter Tipp, den ich in Zukunft beherzigen möchte. So findet jedes Ding einen Platz. Vorausgesetzt, man will das nicht in dem dritten Stapel von links auf dem Esszimmertisch suchen, der eigentlich gestern schon hätte geräumt werden müssen. Oder hinter dem Dokumentenstapel der Ablage der letzten zwei Jahre, da lag doch so ein Kästchen mit Zeug das ins Nähzimmer sollte, oder war das doch das grüne Körbchen?

Vielleicht sollte ich das Konzept doch nochmal überdenken :P

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 24. Februar 2015

Gelesen: Der Ritter und die Bastardtochter

Und mal wieder ein tolles Buch, das ich über Blogg dein Buch lesen durfte:


Das Buch wurde freundlicherweise von books2read kostenfrei zur Verfügung gestellt und kann hier bestellt werden: klick. Eine Leseprobe kann man sich dort ebenfalls anzeigen lassen. Vielen Dank nochmal für das Rezensionsexemplar.

Beschreibung

„Brenne, du Hexe!“ Mit Todesverachtung steht Rayne auf dem glimmenden Holzhaufen, der ihr Schicksal bedeutet. Die Menge schreit nach ihrer Hinrichtung. Gleich lodern die Flammen hoch, fressen sich in ihre zarte Haut – da kämpft sich ein fremder Krieger vor, zerschlägt ihre Fesseln und reitet mit ihr davon. Nur zu welchem Preis? Rayne spürt seinen finsteren Blick auf ihrer Haut. Nicholas Kendall, der Earl of Ravenglass, weiß genau, wie sie ihm die Freiheit vergelten kann. Er zwingt sie, seinen Bruder zu heilen! Wütend folgt sie ihm auf seine Burg – doch eines schwört sie sich: dem Ritter zu zeigen, wie widerspenstig Hexen wirklich sind…
(Quelle: Blogg dein Buch)

Autor

Annika Dick wurde 1984 im Nordpfälzer Bergland geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und arbeitet heute in der IP-Abteilung einer Wirtschaftskanzlei. Das Erzählen und Niederschreiben von Geschichten hat sie schon in ihrer Kindheit fasziniert und seitdem nicht losgelassen.(Quelle: Blogg dein Buch)

Das Buch

Das eBook hat 250 Seiten und wurde am 15. Dezember 2014 als Historischer Roman bei books2read veröffentlicht. Es lässt sich flüssig lesen, Rechtschreib- oder Satzfehler sind mir kaum aufgefallen und haben nicht beim Lesefluss gestört.

Meinung

Hach, ein Roman nach meinem Geschmack. Eine schöne Geschichte, die mich mitgenommen hat und die ich kaum aus der Hand legen konnte, so soll es für mich sein. Auch das Cover hat mich gleich angesprochen, es bedient ein wenig das kitschige Klischee historischer Romane auf eine angenehme Weise. Aber der Reihe nach.
Die Geschichte beginnt gleich mit Action, man wird sofort mitten ins Geschehen geworfen und in die Mittelalterwelt mit Hexenverbrennung und wütendem Mob geführt. Nur knapp entkommt Rayne (bei der ich mich bis heute nicht entscheiden kann, wie ich sie aussprechen soll) dem sicheren und schmerzhaften Tod, dabei wollte sie doch nichts weiter als in Ruhe in ihrem Häuschen im Wald leben. Wie es zu dieser versuchten Hexenverbrennung kam erfahren wir erst im Laufe des Buches, und dann wird auch klar, warum man es ausgerechnet auf die schöne, aber ansonsten friedliche und unauffällige Rothaarige abgesehen hat. Als Hexe sieht sie sich nämlich eigentlich nicht, die gibt es ja auch gar nicht. Nur, weil sie sich mit Kräutern und der Heilung von Krankheiten und Wunden auskennt, ist sie ja nicht gleich eine Hexe.
Nicholas Kendall, der Earl of Ravenglass, und sein guter schottischer Freund und Kriegskamerad Niall ist das herzlich egal, Hauptsache Rayne kann Nicholas' sterbenskrankem Bruder helfen, wieder gesund zu werden. Eine vermeintliche Hexe stößt bei den meisten Burgbewohnern jedoch auf wenig Gegenliebe, und auch ein altbekannter Feind hat seine Finger im Spiel und mischt kräftig mit. Mehr möchte ich zum Inhalt gar nicht verraten, denn die Geschichte hat mich gepackt und ich möchte nicht spoilern.
Sicher, das ein oder andere ist (gewollt) Vorhersehbar, wie die Romanze zwischen dem Ritter und der Bastardtochter. Und auch die Liebesszenen habe ich erwartet und war trotzdem angenehm überrascht, dass sie eine tolle Balance haben. Manche solcher Szenen in anderen Büchern waren mir zu derb, andere waren nur seicht angedeutet, diese hier fand ich genau richtig. Das Buch war aber spannend und nicht alles war vorhersehbar, das fand ich sehr angenehm. Auch die historischen Gegebenheiten wurden toll in das Buch integriert und hielten sich dezent im Hintergrund, so dass zwar Mittelalterfeeling aufkam aber nicht übermächtig und belehrend wirkte.
Die Hauptcharaktere fand ich sympathisch und stimmig, besonders Niall hat für einige Schmunzler bei mir gesorgt. Andere Figuren sind etwas flach geblieben und ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte am Ende noch weiter gegangen wäre. Von mir aus hätte das Buch gerne noch ein paar Seiten mehr haben dürfen um den Figuren noch ein bisschen mehr Platz zu geben. Vielleicht auch, weil ich die Geschichte nicht enden lassen wollte, sie hat mir einfach gut gefallen. Ich hoffe daher auf eine Fortsetzung, vielleicht geht die Geschichte ja mit Niall weiter? Da gibt es ja schon noch die ein oder andere Möglichkeit, die auch im Buch angedeutet wurde.

Insgesamt hat mir das Buch Spaß gemacht und ich kann es absolut weiterempfehlen. Weil die Geschichte aber insgesamt ein klein wenig zu flach und kurz geblieben ist vergebe ich nur 4 von 5 Sternen, aber ganz lieb gemeinte :o)


Ups...

So, kurze Rückmeldung, ich bin aus London wieder da und habe mir gleich eine dicke Erkältung eingefangen, weshalb ich die letzten Tage auch nicht darauf geachtet habe, ob die Artikel online gehen oder nicht. Ich habe sie jetzt per Hand frei geschaltet und gelobe Besserung :o)

Fotos gibt es auch bald hier auf dem Blog, aber erstmal möchte ich wieder halbwegs fit werden.

Schniefende Grüße,
Joya

Schuhe


Dieses System habe ich bei manchen Shopping-Queen-Kandidatinnen schon gesehen, doch für mich lohnt sich das nicht wirklich. Ich bin zwar eindeutig eine Frau, aber so viele Schuhe habe ich nicht, al dass sich das lohnen würde. Ich habe Sommer- und Winterschuhe, die einen kommen in der entsprechenden Jahreszeit in den Schrank, die anderen in den Vorflur. Fertig. :o)

Und ihr so? Lohnt sich so etwas bei euch oder habt ihr auch eher wenig Schuhe?

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 23. Februar 2015

Sonnentagebuch


Den Gedanken finde ich toll und habe das auch während einiger Therapiephasen tatsächlich gemacht; damals nannten wir es Sonnentagebuch. Im Alltag ist das dann immer wieder eingeschlafen; schade eigentlich. Und ich frage mich, wie ich das trotzdem etablieren könnte und woran es lag, dass es immer wieder einschlief. Darüber muss ich mir mal Gedanken machen :o)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 22. Februar 2015

Farbfelder


Farbfeldmalerei als Begriff kannte ich bisher nicht, aber als ich die Google-Bildersuche diesbezüglich anwarf kam das ein oder andere mir bekannte Bild zum Vorschein. Manche von diesen Bildern finde ich tatsächlich beruhigend, andere wiederum eher aufregend (und das im nicht so positiven Sinne ;o) ). Moderne Kunst kann ja jedes Kind sagen viele. Nur machen tun es nur wenige. Warum eigentlich?

Nachdenkliche Grüße,
Joya

Samstag, 21. Februar 2015

Müßwas?


Müßiggang, ein Wort, dass heutzutage kaum noch einer kennt. Geschweige denn praktiziert. Immer haben wir etwas vor, etwas dringendes zu tun oder sollten etwas schon längst erledigt haben. Sich einfach mal in die Natur zu setzen, ohne Ziel, ohne Zeitvorgabe, wer kann und macht das heutzutage schon noch? Oder hat dann auch die innere Ruhe das zu tun ohne gleich wieder aufzuspringen und etwas zu erledigen? Außerhalb eines Urlaubs meine ich. Hach, was freue ich mich schon auf besseres und wärmeres Wetter, ich liebe unseren Garten :o)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 20. Februar 2015

Morgen


Wie passend, dass ausgerechnet heute diese Karte dran ist. Wir kommen erst heute Nachmittag aus London zurück und haben unheimlich viel gesehen und erlebt und sind von den ganzen Eindrücken noch ganz erschlagen. Daher werde ich frühestens morgen etwas mehr davon verbloggen, denn morgen ist ja auch noch ein Tag ;o)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 19. Februar 2015

Glück heute?


Wenn ich zurück denke, ich vor 10 Jahren... nein, da geht es mir heute wirklich bedeutend besser. Außerdem kannte ich da meinen Schatz noch nicht. Da bleibe ich also lieber so wie heute, da bin ich wesentlicher glücklicher :o)

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 18. Februar 2015

Passt.


Dem kann ich nicht wirklich etwas Sinnvolles hinzufügen, der Satz passt einfach :o)

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 17. Februar 2015

Partyplanung


Ich liebe Listen, und besonders bei Veranstaltungen, Partys, Urlaube und so weiter plane ich gerne im Voraus und mache mir meine Listen. Die helfen mir dann, den Überblick zu wahren und ich habe ein gutes Gefühl wenn alles nach Plan läuft. Tut es dann zwar doch nie wirklich, aber hey, immerhin habe ich es dann versucht :o)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 16. Februar 2015

Anti-Grübeln


Etwas, was ich immer wieder von diversen Psychologen und Therapeuten gehört habe war: "Lebe im Hier und Jetzt" oder "Im Hier und Jetzt sein erdet dich wieder". In den meisten Situationen, in denen ich das gehört habe, wollte ich das nicht hören oder verstehen oder annehmen. Heute weiß ich, dass es tatsächlich hilft, das Gedankenkarussell abzustellen und mich wieder zu beruhigen. Jeder grübelt. Egal ob über Vergangenes, Zukünftiges, irgendetwas gibt es immer zu grübeln. Und was passiert, wenn man sich nur darauf konzentriert, was man genau jetzt in diesem Augenblick fühlt, sieht, hört, schmeckt, riecht? Genau, alles andere tritt in den Hintergrund, das Jetzt wird bewusst und es fallen Kleinigkeiten auf, die vorher in der ganzen Grübelei untergegangen sind. Und es erdet mich wirklich und seit ich das regelmäßig geübt habe hilft es mir auch in Stresssituationen, in denen ich vorher gar nicht zur Ruhe kam. Probiert das doch einfach mal aus, das kann sehr befreiend sein wenn man sich erstmal darauf eingelassen hat :o)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 15. Februar 2015

Einfach einfach


Stimmt schon, Dinge unnötig verkomplizieren ist selten hilfreich. Und alles so einfach wie nötig sehen ist gar nicht so einfach. Der Albert Einstein wusste schon so einiges, aber eine Anleitung dafür hat er leider nicht mitgeliefert ;o)

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 14. Februar 2015

Valentinus


Hach ja, Valentinstag, Tag der Liebenden... entgegen der landläufigen Meinung wurde der Tag nicht von der Blumenhändlerbranche erfunden sondern geht auf christliche Märtyrer zurück. Mein Schatz und ich nehmen und jedes Jahr vor, ihn zu boykottieren, und daher erwarte ich tatsächlich keine Blumen oder ähnliches heute. Wir werden ab Montag ein paar anstrengende aber bestimmt tolle Tage in London haben und dort bestimmt ein romantisches Essen oder ähnliches haben, von daher müssen wir das nicht krampfhaft an diesem einen Tag machen, ist uns eh lieber :o)

Und ihr so?

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 13. Februar 2015

Mark Aurel


Hm, tilge ich nun mein Urteil oder den Gegenstand? Beispiel: Eine Postkarte, die mich an einen Menschen erinnert, den ich mal mochte, heute aber nur noch ungute Gefühle in mir auslöst. Sicher, die Postkarte kann nichts dafür, aber weil sie von diesem Menschen kommt bin ich der Postkarte gegenüber negativ und ablehnend eingestellt. Wenn ich nun mein Urteil tilge wie Mark Aurel es sagt müsste ich die Postkarte von den negativen Gefühlen trennen und sie gesondert ohne diesen Hintergrund betrachten. Jetzt mal ehrlich, kann das jemand wirklich? Gegenstände und deren Umstände/Geschichte/Hintergrund trennen? In jedem Fall und nicht nur bei dem Tischdeckchen von der Nachbarin der Oma der Schulfreundin der Tante?

In meinem Beispiel fliegt die Postkarte jedenfalls in den Müll, auch wenn das Motiv noch so schön ist, ich würde sie nicht mehr in meiner Nähe haben wollen. Womit ich also den Gegenstand getilgt habe und nicht das Urteil darüber.

Wie würdet ihr reagieren? Wie handhabt ihr Dinge, die eine (ungute) Geschichte haben. Seht ihr sie nur als reinen Gegenstand oder berücksichtigt ihr auch die Geschichte dahinter? Das wäre wirklich interessant zu erfahren für mich :o)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 12. Februar 2015

Erinnerungen


Das habe ich beim letzten Umzug angefangen und ein paar Bilder von Dingen gemacht, die viel Platz wegnehmen, die ich aber eigentlich nicht aufheben muss. Nun, bei ein paar Bildern ist es dann geblieben und der Rest, der eigentlich den gleichen Weg gehen könnte, liegt immer noch in den Schränken herum. Wird wohl doch mal Zeit für einen Frühjahrsputz inklusive Aufräum- und Aussortier-Marathon ;o)

Liebe Grüße,
Joya

Gelesen: Lady Phönix

Über Blogg dein Buch durfte ich wieder ein Buch lesen:


Über den Klick auf das Bild gelangt ihr zur Leseprobe von Lady Phönix und zum Roman Verlag, der dieses Exemplar freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, vielen Dank dafür :o)

Beschreibung

Ungläubig starrt Cheryl auf Chris‘ Nachricht. Er begehrt tatsächlich „seine Cheryl“ zurück. Noch vor Kurzem hätte sie sich nichts sehnlicher gewünscht. Allerdings existiert diese Frau nicht mehr. „Seine“ Cheryl war nach dem dramatischen Liebes-Aus wie der sprichwörtliche Phönix „zu Asche verbrannt“. Jedoch hätte es die Neue wohl kaum gegeben, wären da nicht andere, außergewöhnliche und mitunter exzentrische Menschen in ihr Leben getreten. Zum einen Kenny, ihr Lebensretter, welcher seit jener Schicksalsnacht kaum von ihrer Seite weicht, oder auch Eva Taylor, die anfangs verhasste Psychologin, die sie mit dem mystischen „Phönix-Prinzip“ vertraut macht.

Wagemutig begibt sich Cheryl auf eine Reise zu sich selbst, besucht Orte, an denen sie einst mit Chris glücklich war. Die Erinnerungen und Rückblenden, die sie dort ereilen, verlieren zunehmend ihren Schrecken und der Schmerz wird leichter zu ertragen. Unerwartet kommt es zu turbulenten und amourösen Begegnungen. In dieser Zeit wandelt sich Cheryl zu einer komplett neuen und leidenschaftlichen Frau, die ihre Weiblichkeit in vollen Zügen begreift, genießt und auslebt. Dabei begegnet sie dem charismatischen Gerold von Landau, den die Aura eines dunklen Geheimnisses umgibt. (Quelle: Blogg dein Buch)
Autor

Liz Montgomery. Bereits seit ihren Kindertagen schreibt die Autorin Geschichten. Prosa und Frauenliteratur kamen später hinzu. Mit delikaten, amourösen Werken ist sie mittlerweile unter ihrem Pseudonym ebenfalls erfolgreich. Ihre Vielseitigkeit erstreckt sich vom Thriller bis hin zum Ratgeber. Sie ist verheiratet und hat drei bereits erwachsene Kinder. Liz Montgomery lebt in einem beschaulichen Kurort in der Mitte Deutschlands und widmet sich mit ganzer Hingabe ihren sehr individuellen und literarischen Werken unterschiedlichster Genre. (Quelle: Blogg dein Buch)

Das Buch

Das Taschenbuch hat 507 Seiten und wurde am 29. November 2014 als Liebesroman bei Roman Verlag veröffentlicht. Es lässt sich flüssig lesen, Rechtschreib- oder Satzfehler sind mir nicht aufgefallen.

Meinung

Ich bin immer sehr dankbar und froh, wenn ich wieder ein Buch über Blogg dein Buch vermittelt bekomme und es kostenlos lesen und rezensieren darf. Daher fällt es mir immer schwer, eine Rezension zu verfassen, wenn mir das Buch so gar nicht zugesagt hat wie in diesem Fall.

Dem Cover und dem Klappentext nach hatte ich einen Liebesroman erwartet, der ins Mystische geht. Ich war neugierig auf das Phönix-Prinzip und dem Klappentext und den Engelsflügeln auf dem Cover nach zu urteilen sollte doch wenigstens irgend etwas übernatürliches in dem Buch vorkommen. Doch weit gefehlt, das Buch kam mir eher vor wie eine Mischung aus Teenie-Liebesroman und einer Folge Traumschiff und hätte meiner Meinung nach auch auf der Hälfte der Seitenzahl erzählt werden können. Eine Liebesgeschichte, ein aufregender Vorfall, am Ende bekommt der Bösewicht die gerechte Strafe und das Mädchen bekommt nach ein paar Irrtümern den Mann ihrer Träume. Habe ich schon mehrmals im Fernsehen in anderthalb Stunden erzählt bekommen, gefehlt haben am Ende nur die Tischfeuerwerke auf der Eisbombe und die Ansprache des Kapitäns. Versteht mich nicht falsch, die Autorin hat sich bestimmt sehr viel Mühe gegeben und ein dickes Buch geschrieben, meinen Geschmack hat das leider überhaupt nicht getroffen, und das tut mir ehrlich Leid.

Zum Inhalt muss ich gar nicht mehr viel sagen, da eigentlich bereits im Klappentext alles wichtige zu lesen ist. Protagonistin Cheryl, die die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, badet in ihrem Liebeskummer und landet nach einem Alkohol- und Tablettenunfall im Krankenhaus und bei einer Therapeutin, die ihr das Phönix-Prinzip nahe bringt und sie ermutigt, wieder zu sich selbst zu finden.

So weit, so gut. Cheryls Vergangenheit mit ihrem Angebeteten Chris wird immer wieder in langen Rückblenden erzählt, und dadurch hatte ich sehr oft das Gefühl, dass die Geschichte stockt und gar nicht von der Stelle kommt. Außerdem benimmt sich Cheryl in Sachen Liebeskummer und ausgedachten Selbst-Diagnosen (die aus aus diversen Medien wie Zeitschriften und TV-Berichten stammen) eher wie Anfang 20, muss jedoch älter sein, da sie bereits zwei Kinder hat die bereits groß und ausgezogen sind. Also vermute ich ihr Alter eher um die Ende 30 herum, wenn nicht noch etwas älter. Das Lebensalter merkt man ihr allerdings nicht an, und gelernt hat sie aus ihrem Drama am Ende auch nicht viel, geht doch das Ganze Spiel wieder von vorne los.

Insgesamt bleiben die Figuren eher flach und ich konnte keine richtige Beziehung zu ihnen aufbauen, auch wenn mir die ein oder andere Figur wie Kenny zum Beispiel sympathisch war. Cheryl in ihrer naiven Art hingegen hat mich mehrmals so genervt, dass ich das Buch zur Seite legen musste und Mühe hatte, es zu Ende zu lesen. Das Ende an sich fand ich dann ziemlich konstruiert und irgendwie unpassend und abgehackt. Insgesamt kann ich so leider nicht mehr als zwei Sterne und nur eine sehr eingeschränkte Leseempfehlung vergeben, sorry.


Mittwoch, 11. Februar 2015

Wünsch dir was


Dieses Thema kam letzten Freitag beim Essen mit Freunden zufällig auf den Tisch. Wir alberten herum um das Thema "Wünsche an das Universum richten" und eine meiner Freundinnen meinte daraufhin, sie würde sich zwar immer etwas wünschen, würde das aber nie erhalten. Sie bekäme stattdessen das, was sie wirklich brauchte in dem Moment und fände das zwar auf den ersten Blick nicht prickelnd, auf den zweiten aber definitiv besser.
Das geht ziemlich in die gleiche Richtung. Das was wir uns um meisten wünschen ist nicht immer gleichzusetzen mit dem, was wir am dringendsten brauchen. Mit diesem Ansatz werde ich mich noch öfters auseinander setzen (müssen) denke ich ;o)

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 10. Februar 2015

Milch


Ich koche ja recht selten Milch, wenn dann erhitze ich sie eher in der Mikrowelle und gekochten Pudding mag ich nicht so gerne wegen der eeeeklischen Haut (wäh!). Vielleicht nutzt dieser Tipp aber jemandem von euch :o)

Ich fahre gleich zu meinen Eltern und gehe dann mit ihnen und meinen Süßen (Neffe und Nichte) schwimmen, darauf freue ich mich schon sehr ♥.

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 9. Februar 2015

Bauchgefühl


Auf das innere Bauchgefühl zu hören und in sich hinein zu horchen ist definitiv ein guter Rat, das sollten wir alle beherzigen. An manchen Tagen gelingt mir das ganz gut, an anderen vergesse ich mich schlichtweg und spüre mich kaum. Das mag mit meiner Krankheit zusammen hängen, aber ich denke, in ähnlichen oder anderen Ausmaßen kann das jedem so gehen. Diese Karte werde ich jedenfalls als Lesezeichen benutzen, dann denke ich da öfters mal dran :o)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 8. Februar 2015

Hach ja...


Hach, manchmal stehe ich ja auf romantische Filme und kitschige Bücher. Vor ein paar Jahren noch hätte ich dabei allerdings keine einzige Träne vergossen, geschweige denn einen Film oder ein Buch so nahe an mich heran gelassen, dass ich auch nur das leise Bedürfnis zu einer tieferen Gefühlsregung gehabt hätte. Und dann trat mein wunderbarer Mann in mein Leben. Ein Mann, der sich nicht schämt, in rührenden Szenen auch mal leise vor sich hin zu schniefen. Anfangs hat es mich amüsiert, dann berührt und schließlich angesteckt.

Erst gestern saßen wir beide am Ende einer Folge "Newsroom" da und schnieften vor uns hin, weil einer liebenswerten Figur etwas schlimmes passiert ist. Und dann die Musik dazu... ich bekomme immer noch Gänsehaut wenn ich daran denke. Das ist uns schon bei der Folge davor passiert. Und wir schauen uns dann lächelnd und schniefend an und sagen uns, wie bescheuert das eigentlich ist, aber wir wissen beide, dass das etwas ganz wundervolles ist und wir es lieben und wir uns lieben und überhaupt... Danke mein Schatz, dass wir so sind und sein dürfen wie wir sind, und dass es dich gibt ♥

Liebe Grüße,
Joya

P.S.: Letzte Woche hatte ich geschrieben, dass ich diese Woche mal darauf achten wollte, ob ich es schaffe ohne Entschuldigungen NEIN zu sagen. Ich hatte keine richtige Gelegenheit dazu, und die Situation, in der ich Nein gesagt habe zu etwas, war recht privat, aber ich wollte trotzdem kurz Rückmeldung geben und vermelden, dass ich da dran bleibe :o)

Samstag, 7. Februar 2015

Entscheidung


Das ist ein hilfreicher Tipp, den ich mal im ganz stillen Kämmerlein für mich ausprobieren werde. Vielleicht hilft es auch, wenn man das dann aufschreibt, damit man das später noch einmal nachlesen kann falls man unsicher wird :o)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 6. Februar 2015

Beate


Es gibt einige Autobiografien und Biografien über Beate Uhse, und eines dieser Bücher wanderte soeben auf meine To-read-Liste. Ich finde diese Frau wirklich interessant und finde es spannend, ihre Sicht der Dinge zu erfahren und sie besser kennen zu lernen. Meiner Meinung nach hat sie viel für die Aufklärung und die sexuelle Freiheit der Menschen in Deutschland getan, und dafür danke ich ihr :o)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 5. Februar 2015

Wüste


Der kleine Prinz steht noch auf meiner To-read-Liste, daher kenne ich den Zusammenhang dieses Zitates leider nicht. Wie ich das verstehe sagt es, dass auch in der ödesten Sache irgendwo etwas Gutes verborgen ist, und das ist definitiv eine schöne Sichtweise, die ich gerne teilen möchte :o)

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 4. Februar 2015

Zeit


Ich denke, das trifft auf den Großteil der westlichen Zivilisation zu, die im arbeitsfähigen Alter ist. Ich bin zur Zeit in der glücklichen Situation, auch mal Langeweile vor lauter Zeit haben zu können, aber ich sehe diese Sehnsucht fast täglich bei meinen Lieben ♥

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 3. Februar 2015

Steiff


Wirklich bewundernswert. Ich sollte mich vielleicht lesetechnisch mal wieder einer Biographie widmen, der Blick in andere Leben ist immer irgendwie spannend finde ich :o)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 2. Februar 2015

Buch oder Bild?


Das kenne ich auch. In bestimmten Bildern versinke ich gerne, zum Beispiel als ich mal mit der Schule in einer Ausstellung des Malers René Magritte war. Da hätte ich Stunden verbringen können, und ich liebe seine Bilder noch heute. Die Flow ist auch eine Zeitschrift, in der ich sehr gerne blättere um mir Inspiration und Anregung zu holen. Genauso mit der Molly Makes und Handmade Kultur.

Andererseits kann ich ebenso tief in einem guten Buch versinken, doch das ist etwas, was ich gar nicht miteinander vergleichen mag, weil die Intention eine andere ist. Ein Buch soll mich unterhalten, mich in eine andere Welt entführen. Bilder oder schöne Zeitschriften sollen mich inspirieren, Ideen geben oder mich einfach ästhetisch erfreuen. Manche von diesen Bildern schaffen es dann zwar auch, mich in ähnliche fremde Welten zu entführen wie Bücher, aber das ist eher die Ausnahme, jedenfalls meiner Erfahrung nach ;o)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 1. Februar 2015

Nein!


Oh ja, das muss ich wirklich noch lernen. Nein sagen, ok, das klappt hier und da, aber ohne mich zu entschuldigen? Puh... mal sehen, ob ich diese Woche Gelegenheit dazu habe, ich werde nächsten Sonntag berichten, ob das geklappt hat :o)

Liebe Grüße,
Joya