Samstag, 31. Januar 2015

Oprah


Dem stimme ich zu. Wenn man auch nicht das gewünschte Ziel erreicht hat, so hat man wenigstens etwas lernen können, daran glaube ich fest. Wie passend, dass der Spruch ausgerechnet von Oprah kommt, einer Frau, die ich sehr bewundere :o)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 30. Januar 2015

Fantasie


Das merke ich an meiner Nichte auch immer wieder. Ob es da um Gartenarbeit geht oder um ein Paket von der Post abholen, die Kleine ist mit Begeisterung dabei. Letzten Samstag waren wir zu viert im Wald, einen schönen Schneespaziergang mit den Hunden machen. Mit großen Augen und ganz viel Fantasie hat die Kleine Hasenspuren (kleine Löcher im Schnee), eine Zwergenwohnung (dichtes Gebüsch und Laubhaufen) und einen Drachen entdeckt (quer liegender langer Ast, auf dem man reiten konnte). Und dann noch den höchsten Baum der Welt. Wenn das nicht ein Abenteuer war :o)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 29. Januar 2015

Kochtipp und HIT


Gut zu wissen finde ich, denn ich liebe Linsensuppe. Bequem wie ich manchmal bin hätte ich das vielleicht auch schon vorher dazu getan, jedenfalls bis vor meiner Histaminintoleranz-Diagnose. Hista-was? fragen sich jetzt manche, und so habe ich damals auch geschaut. Wer wissen möchte, was Histamin-Intoleranz (HIT) eigentlich ist folgt bitte diesem Link, da ist es kurz erklärt.

Die HIT ist schwierig zu diagnostizieren und hat sehr unterschiedliche Ausprägungen. Ich hatte damals jahrelang unter Diarrhoe, Migräne, Atemnot und Ausschlag gelitten und bin von Arzt zu Arzt gelaufen, ohne Erfolg. Zuletzt wurde es auf die Psycho-Schiene geschoben. Da bin ich zwar generell nicht ganz verkehrt ;o) , in dem Fall aber war es absolut etwas anderes. Erst mein neuer Internist hat michdamals auf die HIT angesprochen und nach einem Test und einer Auslassdiät (triggernde Sachen weg lassen) war es dann klar. Seitdem lebe ich mit Antihistaminika und Vitaminen und mit Verzicht auf die schlimmsten Auslöser ganz gut, und nur bei Ausrutschern merke ich noch Symptome.

Zu solchen Ausrutschern gehört eindeutig Essig, womit wir wieder beim Thema sind :o) Jetzt habe ich Lust auf Linsensuppe, Mist...

Hungrige Grüße,
Joya

Mittwoch, 28. Januar 2015

Gehirne?


Das erinnert mich sofort an gruselige Experimente und Elektroschocktherapie, war da nicht was neulich in den American Horror-Stories?

Dann habe ich erst einmal gegoogelt nach "Das Gehirn eines Buddha" und als ich den Untertitel "Die angewandte Neurowissenschaft von Glück, Liebe und Weisheit" wurde mir klar, dass es sich dabei eher um einen Lebensratgeber handelt. Puh, also keine Gehirne brutzeln, beruhigend :o)

Kurz gesagt zielt das Buch darauf, die neuronalen Bahnen des Gehirns durch Meditation und Übungen zu beeinflussen um so ein glücklicheres und befriedigenderes Leben zu führen. Klingt interessant, ist aber wohl (noch) nichts für mich. Ich beginne gerade erst, mich wieder mit Meditation und Spiritualität auseinander zu setzen, von daher schiebe ich das erst einmal auf später :o)

Inspirierte Grüße,
Joya

Dienstag, 27. Januar 2015

Zitat


Herrlich, Offenheit und Ehrlichkeit in einem Satz. Ich muss zugeben, dass ich den Film noch nie gesehen habe (ja ja, schlagt mich...). Aber der kommt jetzt auf meine To-View-Liste. Und den Satz merke ich mir, um ihn an passender Stelle einzubringen. Darauf freue ich mich jetzt schon :-P

Erwartungsvolle Grüße,
Joya

Montag, 26. Januar 2015

Wochenendplanung


Tatsächlich ist mein Wochenende schon verplant, Freitag Nachmittag Hundeschule, Samstag Spaziergang mit meinem Mann wenn alles gut geht und Sonntag Geburtstagsfeier meiner Nichte. Das ist nun keine Veranstaltung aus der Zeitung muss ich zugeben, aber Märkte sind zu dieser Jahreszeit auch nicht sonderlich reichlich gesäht... dafür gehen mein Schatz und ich am nächsten Wochenende auf eine Spielemesse in der örtlichen Stadtbibliothek, das ist fest gebucht und da gehen wir egal bei welchem Wetter hin ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 25. Januar 2015

Mutter und Kind


Das glaube ich. Auch wenn ich diese Erfahrung bisher nicht gemacht habe und nie machen werde, so kann ich mir das jedoch gut vorstellen. Ich kenne viele in meinem Bekanntenkreis, die von ihren Müttern immer noch als das kleine Kind gesehen werden das sie einmal waren, und denen nichts zugetraut wird. Zum Glück ist das bei meine Mama und mir anders. Wir schätzen uns gegenseitig sehr, und haben mittlerweile ein wunderbares Verhältnis. Ich freue mich zum Beispiel schon sehr darauf, morgen mit meinen Eltern zum Bummeln nach Holland zu fahren, ein ganzer Tag zum Quatschen, lachen und shoppen, klasse :-)

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 24. Januar 2015

Ordnung im Chaos


Über diesen Satz musste ich erst einmal nachdenken, denn mein erster Impuls war zu sagen "Nein, das sehe ich ganz anders!" organisiertes Chaos, Ordnung schaffen, Linie rein bringen, das mag so gar nicht zu meiner Auffassung von Kunst und Kreativität passen, vor allem wenn ich an expressionistische Bilder denke. Doch wenn ich näher darüber nachdenke muss ich meinen ersten Impuls korrigieren. Wenn ich mein Kopfchaos zum Beispiel auf ein Blatt Papier bringen möchte könnte ich zwar wild mit Farbe um ich werfen, aber ob die dann auf dem Papier ankommt ist fraglich. Also muss ich die Farbe zielgerichtet auf das Papier bringen. Dann muss ich auswählen, welche Farbe ich nehmen möchte und in welcher Form sie auf das Blatt soll. Chaotisch oder nur in bestimmten Teilen? Mit Pinsel oder ohne? Getupft oder gestrichen? Da müssen also schon viele Entscheidungen getroffen werden. Das kann man genauso in andere Kunstrichtungen übertragen, ohne Organisation und wenigstens grundlegende Planung geht es nicht, von daher ist dieser Satz doch nicht so widersprüchlich wie ich anfangs dachte.

Wer sich für Peter Greenaway und seine Kunst interessiert klickt einfach hier mal rein :-)

Inspirierte Grüße,
Joya

Freitag, 23. Januar 2015

Souvenirladen


Der Shop hat wirklich ein paar nette Sachen, auch wenn mich da nichts direkt anspringt. Wer selbst einmal stöbern möchte folgt einfach diesem Link: http://loja.avidaportuguesa.com/pt/catalogo/vidaportuguesa/papelaria

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 22. Januar 2015

Der Kram, der Kram...


Über diesen Vorsatz habe ich schon sehr oft auf diversen Blogs und Webseiten gelesen, denn ich bin auch eher ein Sammler und habe viel zu viel Kram (was ich das letzte Mal beim Umzug gemerkt habe, Himmel habe ich noch viel Kram obwohl ich doch schon so viel entsorgt hatte). Was ich mich dabei frage ist folgendes: gilt das nur für Dinge, die persönlich besitze oder auch für Verbrauchsgüter, die uns allen gehören? Ich meine wenn ich den Wocheneinkauf mache und meine Tomaten und Aufschnitt in den Kühlschrank lege kommt es leider schon vor, dass ich dafür das ein oder andere vergessene und mittlerweile lebendig gewordene Teil aus dem Kühlschrank entsorge. Aber realistisch betrachtet macht es ja für Verbrauchsgüter keinen Sinn, da sie ja gekauft werden um verbraucht zu werden und sich damit ja hinterher selbst entsorgen.

Also nur Dinge, die sich selbst nicht verbrauchen, ok. Was ist mit Dingen, die meinem Mann gehören? Der wird sich bedanken, wenn ich etwas von ihm entsorge ohne ihn zu fragen, also Finger weg davon. Und was ist mit gemeinsamen Dingen? Ich meine, noch stellt sich diese Frage nicht wirklich, ich habe ja genug eigene Dinge zu entsorgen. Aber was ist eigentlich genau meins, und was ist gemeinsames? Ist Deko komplett meins nur weil mein Mann es nicht so mit dekorieren hat, es ihm dekoriert aber auch besser gefällt (besser als kahl auf jeden Fall)?

Ähnliche und weniger wirre Gedanken hat sich Frau Hassey in ihrem Artikel gemacht, und das hat mich zum Nachdenken gebracht. Ich bewundere, wie strikt sie ihre Aktion letztes Jahr durchgezogen hat und nehme mir ganz fest vor, es wenigstens mit 100 Dingen in diesem Jahr zu versuchen, von denen ich mich verabschieden werde. Mal schauen, wie es Silvester ausschaut :-)

Motivierte Grüße,
Joya

Mittwoch, 21. Januar 2015

Bequemhosen


Nicht im Büro aber im Haus und zum Sport ziehe ich die bequemen Hosen gerne einmal an. Und das nicht nur am internationalen Tag der Jogginghose. Und was Karl Lagerfeld so von sich gibt oder für richtig hält geht mir ziemlich weit an selbiger Hose vorbei ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 20. Januar 2015

Freude und Wehmut


Da fallen mir spontan meine Mama, meine Freundin und noch ein paar Leute ein. Und dann werde ich ein wenig wehmütig, denn vor zwei Jahren noch hätte ich dann gerne meine Oma in Holland angerufen, denn die hat sich immer sehr gefreut wenn wir uns sprachen. Im hohen Alter von 99 Jahren ist sie vor anderthalb Jahren gestorben, und ich vermisse sie immer noch. Vermisse die Besuche bei ihr und die Stadt, in der sie lebte seit ich denken kann. Ich habe jetzt keinen Grund mehr dort hin zu fahren, denn einkaufen kann man ja schließlich überall.

Heute Nachmittag bin ich erstmal mit meinem Hund auf dem Hundeplatz im Seminar zum Thema "Rückruftraining" und danach entscheide ich spontan, ob und wen ich anrufe oder ob ich mich einfach mal wieder eine Weile nach drüben zu Schwiegermama setze, denn die freut sich auf jeden Fall :-)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 19. Januar 2015

Schneeränder adé


Das muss ich mir unbedingt merken, falls sich das Wetter hier bei uns doch mal für Schnee entscheidet (der länger als nur ein paar Stunden liegen bleibt wie gestern). Dafür könnte ich einen Tipp zum Entfernen von Matsch gebrauchen... Wer mich auf Facebook verfolgt weiß, dass wir am Samstag mit unserem Hund im Berg spazieren waren, und dass es dort "dezent" matschig war. Mittlerweile ist die Matschkruste durchgetrocknet und ich kann mich ans Putzen machen, aber Ränder werden bestimmt auch dran sein. Mal schauen, wie ich denen zu Leibe rücken kann :-)

Liebe Grüße,
Joya

Gelesen: Novermbermord

Über Blogg dein Buch und dotbooks durfte ich wieder ein eBook lesen:


Vielen Dank, man kann es hier bestellen.

Beschreibung
Hauptkommissar Martin Velsmann ist ratlos: Eigentlich war er sich sicher, dass ihn nach 37 Dienstjahren nichts mehr überraschen könnte. Doch dann geschieht ein Mord, der alles in den Schatten stellt, das dem erfahrenen Polizist bisher begegnet ist. Am Stausee wird ein Meteorologe auf bestialische Weise getötet. Am Tatort finden die Ermittler eine mysteriöse Nachricht. Wird es Velsmann gelingen, die Botschaft zu entschlüsseln und den Täter zu finden, bevor er ein zweites Mal zuschlagen kann?
(Quelle: Blogg dein Buch)

Autor
Berndt Schulz wurde 1942 in Berlin geboren. Er veröffentlichte zahlreiche Kriminalromane und Sachbücher. Außerdem ist Schulz unter dem Pseudonym Matthias Gerwald als Autor historischer Romane erfolgreich. Er lebt in Nordhessen und Frankfurt am Main.
(Quelle: Blogg dein Buch)

Das Buch
Das eBook hat ca. 288 Seiten und wurde am 28. Oktober 2014 als Krimi bei dotbooks veröffentlicht. Als Printausgabe wurde es schon im September 2005 von Fischer Taschenbuch verlegt. Es lässt sich relativ flüssig lesen, ein paar wenige fehlende oder falsche Satzzeichen sind mir aufgefallen, haben aber im Verlauf der Geschichte nicht wesentlich gestört.

Meinung
Der Roman spielt im November und Dezember des Jahres 2001. Hauptkommissar Martin Velsmann und seine Assistenten Alfons Freygang und Polizeiaspirantin Tosca Poppe jagen einen Mörder, der auf bestialische Weise Menschen im Kinzigtal in der Nähe von Fulda umbringt. Immer wieder steckt der Kommissar und sein Team in einer Sackgasse, bis sie schließlich die entscheidende Spur aufnehmen können.
Das Titelbild des Romans gefällt mir gut, es spiegelt die Stimmung ganz gut wieder. Mit Schnee hätte es mir noch besser gefallen, schließlich schneit es während des Buches immer wieder mehr oder weniger und die Mörderjagd findet ausschließlich im Schnee statt.
Zu den Figuren: Kommissar Velsmann ist 58 Jahre und seit etwa einem Jahr von seiner Frau getrennt, die er aber immer noch liebt. Zu seinen beiden Kindern im Teenager-Alter hat er keinen Kontakt. Beruflich ist er hoch angesehen und wird von seinen Vorgesetzten und Kollegen hoch geschätzt, da er mit Hilfe seiner Spürnase auch unkoventionelle Wege einschlägt, die ihn schließlich zum Ziel führen. In langen Beschreibungen wird seine ziemlich melancholische Gefühlswelt ausgiebig behandelt, was mich manchmal doch ungeduldig werden ließ. Ja, man sollte die Figuren kennen lernen um eine Beziehung zu ihnen aufbauen zu können, aber nach der x-ten Beschreibung seiner Gefühlslage war es einfach genug, da sich seine Gedanken immer und immer wieder im Kreis drehten und kaum etwas Neues dazu kam. Leicht genervt hatte mich auch vor allem in der ersten Hälfte des Buches, dass immer wieder sein rumorender Magen zur Sprache kam was vermutlich den hohen Stress des Protagonisten verdeutlichen sollte. 
Ähnlich nervend fand ich die wiederkehrende Beschreibung von Tosca Poppe, die mehrmals als "maulend", "maulendes Gesicht" und so weiter bezeichnet wurde. Was ich nett fand war, dass sie einigermaßen frech gegenüber ihren Kollegen war, woraus sich das ein oder andere Wortgefecht vor allem mit Freygang ergab. Ansonsten habe ich über Freygang und Poppe nicht viel erfahren, sie blieben eher unscheinbar und blass gegenüber der ausgiebig beschriebenen Gefühlswelt Velsmanns. 
Die Beziehungen und Figuren wirkten auf mich im Ganzen eher "over the top", also zu gewollt und angestrengt. Zu melancholisch, zu frech, zu schlau, einfach zu viel von allem. Auch die Beschreibung von Velsmanns Notdurft im Schnee hätte sich der Autor meiner Meinung nach sparen können, die detaillierte und nicht sehr appetitliche Beschreibung des Vorgangs hing mir noch seitenlang nach.

Ich denke die Story hat viel Potential und ich fand den Plot an sich auch spannend. Gerade das Thema Teufelskult birgt ja viele Möglichkeiten. Leider wurden diese nicht sehr ausgeschöpft, die Geschichte war etwas vorhersehbar und am Ende blieben noch so viele Fragen offen und es gab eben immer wieder Punkte, die mich leicht genervt haben, so dass ich einen leicht bitteren Nachgeschmack behalten habe. Daher habe ich eher gemischte Gefühle zu diesem Buch und bin mir noch nicht sicher, ob ich den nächsten Band lesen werde.

Daher bekommt das Buch von mir 3 von 5 Sternen.


Sonntag, 18. Januar 2015

Yummy!


Hui, ich liebe Rührei, und das mit dem Mineralwasser kannte ich schon. Mineralwasser und Milch hat meine Mutter immer in die Rühreier gegeben, macht sie heute noch so viel ich weiß. Sahne kann ich mir daher auch gut vorstellen, und wenn man sowieso welche offen hat passt das ja auch prima.

Das mit dem Mineralwasser und dem lockeren, fluffigen Teig klappt übrigens auch bei Pfannkuchen, es muss nur Kohlensäure drin sein ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 17. Januar 2015

Achtsamkeit


Achtsamkeit. Ein ähnliches Reizwort wie "Akzeptanz" wie ich schon einmal erwähnte. Ein Wort, bei dem ich innerlich erst einmal sofort in Ablehnungshaltung gehe weil ich es schon so oft gehört habe und so oft daran gescheitert bin.

Ich habe jetzt ein wenig mehr Frieden damit geschlossen und sehe Achtsamkeit nicht mehr als perfekte Ausübung einer Fertigkeit an sondern als Chance, im Hier und Jetzt zu sein. Als Chance, mich in Gelassenheit zu üben, herunter zu kommen, bewusst zu werden. Als Möglichkeit, mein Gedankenkarussel abzustellen. Ich finde, das ist schon eine ganze Menge, und das reicht mir :-)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 16. Januar 2015

Augen auf


Wohl wahr. Auch wenn einem das ganz schön schwer fallen kann, schaut man sich alleine mal an, was in den ersten paar Wochen dieses Jahres schon in der Welt los war / ist. Ich möchte mich heute auf die schönen Kleinigkeiten konzentrieren und sie nicht unbemerkt vorbei fliegen lassen. Und ich bin dankbar, dass ich mir um so etwas Gedanken machen kann und weder hungern muss noch obdachlos oder in einem Krieg bin.

Nachdenkliche Grüße,
Joya

Donnerstag, 15. Januar 2015

Amsterdam? London!


Schöner Tipp bzw. Gedanke. Dabei stecke ich gerade mitten in den Planungen für unseren Trip nach London im Februar. Es gibt sooo viel zu sehen und wir haben doch "nur" 3 Nächte Zeit! Dafür war ich schon des öfteren in Amsterdam und mag die Stadt sehr. Das letzte Mal waren mein Mann und ich im September dort und haben unter anderem die Hop on-Hop off-Bootstouren genutzt, was ich eine wirklich tolle Fortbewegungsart in dieser faszinierenden Stadt finde ♥

Habt ihr noch Geheimtipps für London, die man unbedingt wissen muss? :-)

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 14. Januar 2015

Klassiker


Stimmt, und bei mir ist es weit, weit über die Hälfte, die ich war nicht benennen könnte, aber deren Melodie ich kenne. Das finde ich schon interessant, wie viele klassische Stücke ich eigentlich doch so kenne. Wer selbst mal reinhören möchte für den habe ich hier den Direktlink: klick.

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 13. Januar 2015

Inspiration


Oh, Inspiraton habe ich genug. Mehr als ich eigentlich gebrauchen kann. Kennt ihr das, wenn man vor einem übervollen Schrank mit Dingen zur Auswahl geht und euch einfach nicht entscheiden könnt womit ihr anfangen wollt? Sei es Bücher, Klamotten, Bastelkram... Mein "Schrank" heißt Pinterest und Laptop. Auf beiden habe ich unzählige Ideen und Anleitungen gebunkert. Zu den meisten Ideen habe ich sogar das passende Material. Aber womit beginnen?

Hach ja, ich bin dann mal in meinem Bastelschrank und hoffe, dass mich nicht noch mehr Sachen für meine "To-Bastel-Liste" auf dem Weg dort hin anspringen :-)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 12. Januar 2015

Freiheit


Das stimmt wohl. Ich muss meine eigenen Grenzen erkennen und anerkennen, da sind wir wieder bei meinem "Lieblingswort" Akzeptanz von gestern ;-) Und ja, es lebt sich freier, wenn man akzeptiert, dass man Grenzen hat. Das heißt ja nicht, dass man diese Grenzen für immer haben muss, aber in diesem Augenblick ist es eben so. Lebe im heute. (Ich höre mich gerade an, wie ein Glückskeks :-)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 11. Januar 2015

Achtsamkeit


Oh je... In so ziemlich jeder Entspannungstechnik, Therapieform oder Selbsthilfegruppe begegnet es einem: Das Wort Achtsamkeit. Ganz schön schwierig, diese Achtsamkeit, obwohl es doch so einfach klingt. Gehen wir auf die einzelnen Punkte ein:

1. Nicht-Beurteilen. Da geht es schon los. Nicht beurteilen heißt auch, eine scheinbar sinnlose Übung nicht doof zu finden. Sich einfach auf das Ganze einlassen. Sich Gedanken nicht verbieten sondern sie nur wahrzunehmen. Für mich, jemanden mit einem nervtötenden selbstkritischen Anteil (der fast immer präsent ist und herumschreit wie kein anderer), nicht einfach. Gar nicht einfach.

2. Geduld. Oh ja, die fehlt mir oftmals. Das muss ich noch lernen bzw. üben.

3. Den Geist des Anfängers bewahren. Hm, das kann man so oder so verstehen. Sie immer wieder in einen Anfänger hineinversetzen um sich an die Schwierigkeiten zu erinnern? Oder immer wieder neu anfangen, jeden Tag neu beginnen, mit neuem Mut, das Alte hinter sich lassen und neu starten? Das gefällt mir besser :-)

4. Vertrauen. Fällt mir manchmal leicht und oft schwer. Zu einigen wenigen Personen habe ich richtig Vertrauen. Zu mir selber eher selten. Auch etwas, woran ich arbeiten möchte.

5. Nicht-greifen. Damit verbinde ich in einer Achtsamkeitsübung, dass man Gedanken zwar wahrnimmt, sie aber nicht festhält und sich dann mit ihnen im Kreis dreht. Gedanken annehmen und wieder ziehen lassen, wie beim Meditieren.

6. Loslassen. Hat auch mit Punkt 5 zu tun denke ich. Loslassen, entspannen, Gedanken, Gefühle, Anspannung loslassen. Ich bin hier wieder bei Meditation denke ich, aber auch im Alltag möchte ich das lernen.

7. Akzeptanz. Ein Reizwort für mich. Radikale Akzeptanz. Ein Reizwort, welches ich in der Therapie schon sehr oft gehört und am Anfang nie verstanden habe. Nicht wahrhaben wollte. Nicht verstehen wollte. Und dann gelernt habe, dass es ohne Akzeptanz keine Entwicklung gibt. Ich kann etwas akzeptieren, muss es deswegen aber nicht auch mögen. Damit habe ich mich dann doch noch mit diesem Wort versöhnt :-)

Wie sieht es bei euch aus? Ich scheine noch eine Menge lernen zu müssen, könnt ihr etwas mit der heutigen Karte anfangen?

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 10. Januar 2015

Freizeit


Das ist eigentlich ein schöner Tipp, aber ich bin in der großartigen Lage, mir meine Zeit sehr frei einteilen zu dürfen und habe daher eigentlich genug Freizeit. Und einen Kalender führe ich zwar, aber nur online, das ist praktisch weil mein Mann und ich gegenseitig die wichtigen Termine des anderen sehen können.

Ist bei euch Freizeit eher Mangelware? Oder habt ihr genug davon?

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 9. Januar 2015

Leben


Eine schöne Re­ka­pi­tu­la­ti­on finde ich. Und eine wahre. Wer eine dicke Mauer um sich herum aufbaut kann nicht wirklich frei sein und frei leben. Leben bedeutet, verletzlich zu sein... das sollte ich mir des öfteren vor Augen halten, denn das vergisst man viel zu schnell wenn man gerade wieder einen Stein für eine neue Mauer in der Hand hält.

Nachdenkliche Grüße,
Joya

Donnerstag, 8. Januar 2015

Zen-Weisheit


Da musste ich jetzt echt lachen. Erinnert mich doch sehr an Karate-Kid, mit den vielen scheinbar sinnlosen Aufgaben, die der Junge am Anfang verrichten soll. Nun, wer einen Kamin hat, der muss Holz hacken. Ob er dabei zur Erleuchtung kommt oder nicht. Sehr schön, leider habe ich keinen Kamin, das lässt sich aber bestimmt auch auf Hausarbeit umlegen :D

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 7. Januar 2015

Tag 289 - Happy Birthday!


Vor ein paar Tagen ist mein kleiner (schon ganz schön großer) Neffe 6 Jahre alt geworden. Er ist großer Fan von Rennautos, Fußball und allem, was sich schnell bewegt, da passte das Papier von meiner Mama ganz wunderbar zu ihm :-) Dazu kam noch eine Cars-Karte und Planes-Schokolade. Ihr wisst damit nichts anzufangen? Dann habt ihr wohl kein Kind im richtigen Alter :P

In dem Paket war übrigens das Spiel "Schnappt Hubi", was super ankam. Wir haben es an dem Nachmittag 5 oder 6 Mal gespielt, ich finde, das macht sogar als Erwachsene noch Spaß :-)

Liebe Grüße,
Joya

Yummy!


Uhhh, Cannelloni habe ich ja schon ewig nicht mehr gemacht. Die großen röhrenförmigen Nudeln sind mir das erste Mal in der Schule im Hauswirtschaftskurs begegnet, damals haben wir sie mit Hackfleisch und Gemüse gefüllt. Mit einem Löffel. Eine fiese, zeitraubende Arbeit. Das letzte Mal hier zu Hause habe ich sie mit Bratwurstbrät gefüllt, das war schon geschmeidig genug um die Cannelloni zu füllen. Mit einer Tomatensoße aus frischen Tomaten und mit Käse überbacken war es super lecker. Allerdings ist das schon bestimmt ein dreiviertel Jahr her. Höchste Zeit, das mal wieder zu reaktivieren. Kennt ihr ein leckeres Rezept mit Cannelloni und mögt es mir verraten? :-)

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 6. Januar 2015

Konzentration

 

Das stimmt. Frauen sind ja angeblich multitaskingfähig, doch was sie alles gleichzeitig machen wird nur halb so gut als wenn sie sich auf eine Sache konzentrieren würden. Das merke ich an mir auch immer wieder und nehme mir deshalb vor, mich mehr auf eine Sache zu konzentrieren und diese fertig zu stellen als immer hundert Dinge gleichzeitig zu erledigen. Das Glücksgefühl, eine Sache komplett und gut erledigt zu haben ist das auf jeden Fall wert finde ich :-)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 5. Januar 2015

Januar-Blues


Ein guter Tipp eigentlich. Januar finde ich immer etwas schwierig. Nachdem die ganze schöne Beleuchtung und glitzernde Dekoration von Weihnachten und Silvester wieder in den Keller (alternativ auf den Dachboden) wandert, finde ich die Zimmer und Geschäfte reichlich kahl. Draußen blüht noch nichts, nach dem ganzen Feiertagstrubel ist alles so leise und still und irgendwie hänge ich da immer ein wenig in der Luft. Gut, Geburtstage gibt es noch die gefeiert werden wollen. Ansonsten sehe ich zu, dass ich wieder in den Alltag hineinkomme und es mir schön mache, damit ich gar nicht erst in den Januar-Blues hineingerate. Mein neuer Lieblingstee mit Ingwer-Limette wird da definitiv eine große Rolle spielen, genauso wie Spaziergänge an der frischen Luft, das soll ja bekanntlich gut tun hörte ich :-)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 4. Januar 2015

Großartige Eltern


Die Fotos auf http://myparentswereawesome.tumblr.com/ sind wirklich witzig, aber Fotos meiner Eltern würde ich da nicht hochladen. Nicht weil sie nicht "awesome", also großartig, sind oder waren, das sind sie nämlich, sondern weil ich finde, dass sie selbst entscheiden sollen, wo sie im Internet auftauchen möchten und wo nicht. Dafür habe ich lieber ein Bild von ihnen hier bei mir im Wohnzimmer und an der Fotowand hängen, da habe ich mehr von ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 3. Januar 2015

Trau dich!


Jetzt, am Anfang des Jahres, wo die guten Vorsätze noch präsent sind und zwei meiner guten Vorsätze "be more self-confident" und "belive in myself!" heißen, traue ich mich endlich mal, ein Bild von mir hier zu zeigen. Beim Schlittschuhlaufen. Ich kann nicht Schlittschuhlaufen. Konnte ich noch nie. Alle meine Versuche, die nichts mit auf meinen eigenen Füßen bewegen zu tun hat, waren immer eine mittlere Katastrophe. Beispiele gefällig? 
  • Rollschuhfahren, Inlineskating und Co. Mehrere Anläufe, Angst vor dem Fallen, Schreierei und Panik. Hab ich bis heute nicht gelernt, was ich sehr bedauere.
  • Fahrradfahren. Auch hier mehrere Anläufe mit Stützrädern (Laufräder wie heute gab es damals noch nicht, also Stützräder = null Gefühl für Gleichgewicht), Versuche ohne endeten in Geschrei oder wahlweise im Jägerzaun weil ich nicht bremsen oder lenken konnte in meiner Panik. Nun, gelernt habe ich es dann doch noch, und heute liebe ich es.
  • Schwimmen. Ewigkeiten gebraucht, viel Schreierei (ja, das zog sich durch), viele Tränen und dann doch noch gelernt. Von Türmen springe ich wegen Höhenangst zwar immer noch nicht, aber ich kann schwimmen, tauche auch mal freiwillig unter und schwimme heute sehr gerne.
Ja, ich war ein ängstliches, unsicheres Kind mit null Gefühl für Gleichgewicht. Auf einem Bein konnte ich lange Zeit nicht stehen ohne umzufallen. 

Das hat sich mittlerweile gebessert zum Glück und da ich meinem Mann versprochen habe, dass ich mal mit ihm Schlittschuhlaufen gehe wenn ich abgenommen habe, und er auch gerade noch Urlaub hat, haben wir es heute früh wo noch nicht so viel los war am Anfang gewagt. Das Foto wurde so ziemlich nach meinem ersten Kontakt mit dem Eis gemacht, und man sieht meine Panik in den Augen ganz gut denke ich :) . Für die erste Runde an der Bande habe ich bestimmt 20 Minuten gebraucht, während mein Schatz eine Runde nach der anderen drehte. Er war das letzte Mal vor 10 Jahren und ist zwar kein Profi aber er hält sich gut auf dem Eis.

Nun, die zweite Runde ging schon schneller, und die dritte noch schneller. Kleine Ministrecken habe ich ohne Hand an der Bande geschafft und auch das zwei Mal hinfliegen als die Kräfte nachließen war nicht so schlimm. Ein nächstes Mal gibt es auf jeden Fall, am Schluss hat es sogar Spaß gemacht und jetzt ist mein Ehrgeiz geweckt, dass ich das lernen möchte. Fahrradfahren und Schwimmen hat schließlich auch geklappt ;-)

Fröhliche Grüße,
Joya

Wahre Worte


Wie wahr... und da gibt es wahnsinnig viele Beispiele für. Sei es jemanden absichtlich zu verletzen mit Worten, die man sich auch sparen könnte. Oder noch einen Schokoriegel nach einem üppigen Essen zu essen. Da fallen mir spontan noch hundert Dinge ein, auch erlebtes natürlich. Aber das kennt ihr sicher selber von euch auch ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 2. Januar 2015

Musik, Musik...

 

Bis auf das Cover gestalten habe ich das schon des öfteren gemacht. Allerdings nur für mich oder meinen Mann zur gemeinsamen Benutzung. In den USA-Urlauben hatten wir selbst zusammengestellte CDs, die wir auf den langen Fahrten im Auto gehört haben wenn mal wieder nichts gescheites im Radio kam. Zu Weihnachten stelle ich oft eine CD mit Weihnachtsliedern zusammen, die ich dann im Auto höre. Und auf meinem MP3-Player sind ja sowieso zusammengestellte Lieblingsstücke. Aber verschenkt habe ich noch keine Mix-CD... wäre doch mal eine nette Geschenkidee, etwas sehr persönliches jedenfalls :-)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 1. Januar 2015

Willkommen 2015


Na, seid ihr alle gut ins neue Jahr gekommen? Wir haben es wegen der Hunde ruhig angehen lassen und haben in unserem Mehrgenerationenhaus ganz in Ruhe mit Raclette, Spielen und Dinner for One gefeiert.

Ich habe gestern schon gefragt, habt ihr euch etwas für 2015 vorgenommen? Ich habe mir mal ein wenig Inspiration auf der oben genannten Seite geholt. Neben vielen mehr oder weniger erst gemeinten Vorsätzen fand ich diese hier:
  • be me, myself and I
  • stay healthy and connect with my dear friends and family
  • be more self-confident
  • reach my goal weight
  • stop procrastinating
  • belive in myself!
  • Find myself again , my power and the Joy of Living
  • Stop waiting. Stop searching. Just live in the moment and ENJOY :)
Sie passen auf jeden Fall zu dem, was ich mir vorgenommen habe. Mehr bei mir zu sein, zu erkunden, wer ich eigentlich bin, was ich will und wohin mein Weg mich führen soll.

Ich bin gespannt, was ich am Ende diesen Jahres davon umgesetzt haben werde :-)

Liebe Grüße,
Joya