Dienstag, 30. September 2014

Tag 248 - Tulpenliebe


Klischee, aber die meistgesehenen Souvenirartikel im Urlaub waren tatsächlich Tulpen :-)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 29. September 2014

Tag 247 - Fensterläden II


Ja, ich weiß, noch Mal Volendam? I'm really sorry, aber ich kann nicht anders, zu viele (für mich) schöne Fotos warten darauf verbloggt zu werden :-) Also nochmal hübsche Fensterläden ♥

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 28. September 2014

Tag 246 - Fensterläden


Ich liebe diese rot-weißen Fensterläden, die es überall in der Gegend zu sehen gibt. Dann noch die kleinen roten Markisen dazu... das musste ich festhalten :) An unserem reetgedeckten Ferienhaus waren auch welche dran an allen Fenstern und Terassentür im Erdgeschoss ♥

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 27. September 2014

Tag 245 - Fahrradliebe


Das ist ganz am Anfang des Hafens in Volendam, wo natürlich jede Menge Räder herumstanden. Apropos Räder, seit heute habe ich endlich nach zig Jahren wieder ein eigenes Fahrrad. Mein Mann und ich haben uns je eins gekauft und ich bin total happy und freue mich schon auf zukünftige Touren damit :)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 26. September 2014

Tag 244 - Türen III


Und weil es so schön ist gleich nochmal :)

Heute kommen meine ELtern uns besuchen, ich freue mich schon sehr darauf :)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 25. September 2014

Tag 243 - Türen II


Hier eine weitere schöne rote Tür, ebenfalls aus Volendam :-)

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 24. September 2014

Tag 242 - Fotoooos


Apropos Volendam, dort gab es unzählige Geschöfte in denen man in typisch niederländischen Trachten Fotos von sich machen lassen konnte. Ich habe meinen Mann leider nicht dazu bekommen, dort mitzumachen, aber ein Foto von außen ließ ich mir dann nicht nehmen :-)

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 23. September 2014

Tag 241 - Flagge zeigen


So viele Flaggen, die musste ich unbedingt fotografieren. Auch in Volendam übrigens, ihr wisst schon ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 22. September 2014

Tag 240 - Old Dutch


Das Bild zeigt ein schönes altes Hotel in Volendam. Es gibt so viele Fotos aus dem Urlaub, ich weiß gar nicht wohin damit :D

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 21. September 2014

Tag 239 - Heimfahrt


Gestern ging einer der schönsten Urlaube von meinem Schatz und mir zu Ende. Es waren herrliche zwei Wochen in einem tollen Ferienhaus, durchgehend gutem Wetter und sehr vielen schönen Erlebnissen. Wir werden noch lange an den Urlaub denken und von ihm zehren :-)

Byebye Callantsoog, es war schon mit dir ♥

Joya

Samstag, 20. September 2014

Tag 238 - Türen


Ich mag die kleinen niederländischen Häuser und die schön verzierten alten Türen darin. Manche sind sogar rot :-)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 19. September 2014

Tag 237 - Schilderwald


Kleine Verkehrsschild-Impression :-)

Liebe Grüße,
Joya

Gelesen: Frühstück in Amsterdam

Über "Blogg dein Buch" durfte ich mich wieder für ein Buch bewerben, und hier ist es auch schon:


Vielen Dank an dotbooks für die bereitgestellten Exemplare, hier kann man das Buch bestellen: klick

Beschreibung

In diesem Moment sehe ich sie zum ersten Mal. Sie strahlt. Nicht, dass sie die ganze Zeit lacht. Nein, es ist etwas anderes. Diese Frau leuchtet.

Das große Glück, was ist das eigentlich? Oliver dachte immer, er könnte diese Frage leicht beantworten: Karriere machen, Geld verdienen und sich hin und wieder mit der Gelegenheitsgeliebten amüsieren. Doch dann endet sein Leben auf der Überholspur unsanft mit einer fristlosen Kündigung. Was tun? Eigentlich wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, in einem Luxushotel in Marrakesch zu relaxen. Stattdessen landet Oliver in Amsterdam – und begegnet dort einem Wunder namens Muk: Die attraktive Holländerin liebt wilde Blumenmuster, näht bunte T-Shirts und träumt von einem eigenen kleinen Laden. Muk ist das komplette Gegenteil von Oliver … und trotzdem genau die Frau, von der er schon immer heimlich geträumt hat. Auf einmal ist es zum Greifen nah, das große Glück. Nur: So einfach ist es nicht im Leben.

Eine warmherzige Geschichte über schlechtes Timing, richtige Entscheidungen und eine ganze Reihe kurioser Persönlichkeiten, die das Herz am rechten Fleck haben.

Autor

Marcus Luft, geboren 1969 in Darmstadt, studierte Philosophie, arbeitete als Journalist für verschiedene Magazine und verbrachte einige Jahre in Amsterdam, was ihn zu seinem ersten Roman inspirierte. Heute lebt er in Hamburg, wenn er nicht gerade – als Modechef der Zeitschrift GALA – in New York, Mailand und London unterwegs ist.

Das Buch
Das eBook hat ca. 373 Seiten und erschien als Roman im Juni 2014 bei dotbooks. Druckfehler gab es nur sehr vereinzelt, sie haben beim Lesen nicht merklich gestört.

Inhalt

Oliver ist ein Karrieremensch. Ein Macher, jemand, der die Karriereleiter ganz schnell nach oben gefallen ist und sich siegessicher auf die nächste Beförderung vorbereitet. Als sich sein Projekt als Flop erweist wird er tatsächlich befördert, aber leider nur vor die Tür, er wird nämlich gefeuert und weiß nun erstmal gar nichts damit anzufangen. Er beschließt, es sich erst einmal gut gehen zu lassen und Urlaub zu machen, durch Zufall landet er dann in Amsterdam. Schon bald lernt er die Amsterdamer zu schätzen und trifft interessante Menschen. Durch einen Todesfall erbt Oliver eine beträchtliche Summe und kehrt München schließlich komplett den Rücken um nach Amsterdam zu ziehen. Langsam fasst er Fuß, findet Freunde und verliebt sich, natürlich spielt dabei das Frühstück in Amsterdam eine wichtige Rolle ;-)

Fazit

Zuerst war ich etwas skeptisch und kritisch, da ich als Deutsch-Niederländerin natürlich einiges über die Niederlande weiß und befürchtete, dass mein geliebtes Land klischeehaft dargestellt werden könnte. Diese Befürchtung hat sich nicht bestätigt, im Gegenteil, die Niederlande und besonders Amsterdam wird in diesem Buch sehr liebevoll mit einem Augenzwinkern beschrieben. Ich lebe in Deutschland, war und bin aber oft in den Niederlanden und so vieles, was in dem Buch beschrieben wird, kann ich nur bestätigen. Zum Beispiel, dass man schnell mit Fremden ins Gespräch kommt, egal wo (Parkbank, beim Einkaufen, im Restaurant). Die fehlenden Gardinen vor den Fenstern. Das schnelle duzen. Die Geduld beim Schlange stehen und die Toleranz gegenüber Fahrrädern. Das und viel mehr tauchte immer wieder im Buch auf und zeichnet ein Bild einer bunten, liebenswerten und charmanten Stadt, die ich selbst genauso liebe wie der Protagonist Oliver es im Laufe des Buches lernt. Am Ende hatte ich die Figuren richtig lieb gewonnen und war traurig, dass ich sie nun ziehen lassen muss. 

Mein einziger Kritikpunkt: Am Ende jedes Kapitels stand ein Satz nach dem Schema "In xx Tagen wird Oliver eine weitere Lektion gelernt haben" oder "In xxx Tagen wird er das ganz anders sehen und begreifen, warum das gut war." Die ersten paar Kapitel hat es mich neugierig gemacht, danach hat es mich nur noch genervt. Wie ein kleiner Cliffhanger an jedem Kapitelende, und die kann ich schon bei Serien nicht leiden. Und das Ende war ein klein wenig vorhersehbar, was mich aber nicht gestört sondern eher gefreut hat.

Das Buch hat mir also sehr gut gefallen und bekommt daher von mir volle 5 Sterne!


Donnerstag, 18. September 2014

Tag 236 - Puschen


So kitschig die Puschen in Holzschuhform auch sein mögen die ich in Volendam gesehen habe, heute wünschte ich mir welche, ich habe schon den ganzen Tag kalte Füße. Morgen wollen wir noch nach Amsterdam und Samstag müssen wir schon wieder nach Hause :-(

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 17. September 2014

Tag 235 - So ein Käse!


Hier war es echt eine Schande, die leuchtend gelben Käselaibe grau zu tönen, aber gelb ist eben nicht rot ;-) . Das Bild entstand in Edam, was erwartet man da auch anderes als guten Käse? :-)

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 16. September 2014

Tag 234 - Meeresgetier


Der Vorteil wenn man an der Küste ist, sind die frischen Fische und Meeresfrüchte die man hier überall bekommt. Vielleicht nicht unbedingt in einem Imbiss wie auf dem Bild, aber der Hummer war so schön rot, den musste ich knipsen :-)
An dem Tag habe ich dann auch tatsächlich Meeresfrüchte gegessen, und zwar gebackene Muscheln... soooo lecker!!!

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 15. September 2014

Tag 233 - Kindheitserinnerungen


Eins meiner liebsten holländischen Getränke aus der Kindheit: Fristi. Es riecht nach Erdbeermilch und schmeckt nach Trinkjoghurt aus roten Früchten, süß und lecker. Als Kind konnten meine Schwester und ich uns immer kaum entscheiden, ob wir nun Chocomel oder Fristi trinken wollten, später kam dann bei mir noch Cassis dazu (kohlensäurehaltige Limonade aus schwarzen Johannisbeeren). Letzteres geht ja wegen der Kohlensäure bei mir nicht mehr seit der OP, aber ich habe ja genug andere Auswahl hier :-)

Liebe Grüße,
Joya

Sonntag, 14. September 2014

Gelesen: Drache und Phönix: Goldene Federn

Ich bin ja derzeit im Urlaub wie ihr wisst, und da habe ich viel Zeit zum Lesen. Deshalb kommt heute noch eine Rezension, dieses Mal von einem Buch, das ich erst gestern Nacht (!) ausgelesen habe.

Herzlichen Dank an dotbooks, dass ich mir dieses Buch kostenfrei zur Rezension aussuchen durfte:


Beschreibung

Eine große Liebe.
Eine gefährliche Reise.
Das Abenteuer beginnt.

Venedig im 18. Jahrhundert. Jan Stolnik führt ein rastloses Leben. Niemand ahnt, welches Geheimnis er hütet: Jan ist ein Drache, gefangen im Körper eines Menschen - dazu verdammt, ewig zu leben, ohne jemals seine Flügel entfalten zu können. Der Besuch der Lagunenstadt soll ihn für einige Zeit von seinem Schicksal ablenken. In den engen Gassen und prachtvollen Palazzi hört er immer wieder einen Namen: La Fiametta. Schon nach ihrer ersten Begegnung weiß Jan, dass die Sängerin mit der verführerischen Stimme und dem kapriziösen Wesen keine gewöhnliche Sterbliche ist. Er verliebt sich unsterblich in das schillernde Geschöpf - und erkennt rasch, dass Gefühle zum Fluch werden können…

Der erste Band der historischen Fantasy-Saga, die Jahrhunderte überspannt und an die schönsten Orte der Welt entführt: spannend, berührend, faszinierend.
Autorin

Angelika Monkberg, geboren 1955, lebt in Franken. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst. Daneben schreibt sie Kurzgeschichten und Romane – wenn sie nicht zeichnet oder malt. In beiden Bereichen gilt ihr Interesse vor allem dem Phantastischen.

Das Buch

Das eBook hat ca. 185 Seiten und erschien als Roman im Oktober 2013 bei dotbook. Mir ist nichts am Schriftsatz aufgefallen, was den Lesefluss gestört hätte. Nur die Sprache des Buches ist gewöhnungsbedürftig.

Inhalt

Jan Stolnik, Sohn eines goldenen Drachen und einer menschlichen Adligen, begleitet in diesem ersten Roman der Reihe den Prinzen Anton Clemens von Sachsen in die Lagunenstadt Venedig. Der Prinz reist inkognito, doch der hohe Rat der Stadt weiß natürlich um seinen prominenten Gast und beide Seiten nutzen den Besuch für politische Gespräche und Geschäfte. Jan reist ebenfalls inkognito als Antons Reisemarschall und begleitet seinen Prinzen bei den meisten Veranstaltungen.
Immer wieder packt Jan die Unruhe, die sich nur durch Schmerz durch Feuer oder Sex mit einer Frau stillen lassen. Im Laufe des Aufenthaltes gibt er mehrmals beiden Möglichkeiten nach, doch dann trifft Jan auf die Fiametta, eine überirdische Sängerin, die mit ihm Katz und Maus spielt und in die Jan sich unsterblich verliebt. Die Fiametta scheint wie Jan kein normaler Mensch zu sein und erkennt Jan sofort als das was er ist. Doch dann wird die Inquisition auf Jans wahre Natur aufmerksam und es wird brenzlig für ihn. Und was ist mit der Fiametta, erwiedert sie Jans Liebe oder spielt sie nur ein Spiel mit ihm? Und was ist sie überhaupt für ein Wesen? Ihre Rolle bleibt für ich etwas unklar, es wird nicht geklärt was sie ist und warum sie aus dem Haus verschwand und in ein Kloster gesperrt wurde, aus dem sie einfach selbst wieder hätte entfliehen können. 

Fazit

Das Buch ist in einer ungewohnten Art der Sprache verfasst, es passt sich der Sprache des 18. Jahrhunderts an und daran musste ich mich erstmal gewöhnen. Die einzelnen Kapitel sind mit Datum, Tages- und Ortsangabe überschrieben, was teilweise verwirrend war (weil für die Tagesbezeichnung viel Text verwendet wurde), teilweise fand ich es gut, weil viel Recherche hinter den ANgaben steckt. Sowieso hat die Autorin scheinbar viel recherchiert und viele Namen, Kanäle, Plätze und Gebäude benannt, ich bekam wirklich ein Gefühl für das damalige Venedig.

Was mich schon gestört hat waren die unerwarteten etwas plumpen und häufigen Sexszenen, die einen säuerlichen Geschmack bei mir hinterlassen haben. Die Autorin beschreibt diese Szenen ausgiebig und das Wort "Schwanz" kommt gefühlt häufiger in dem Buch vor als das Wort "Drache". Teilweise drehten sich ganze Abschnitte nur darum, ob und mit wem der Protaginist nun den nächsten Akt vollziehen kann. Das fand ich etwas nervig.

Der Rest des Buches, also die komplette Geschichte und der Plot mit Jan als Halbdrache haben mir gefallen und mich doch noch gepackt. Ich habe mir schon das nächste Buch gekauft und bin gespannt, wie die Geschichte weiter geht. Für diesen ersten Band gibt es von mir 3 Sterne, da ist definitiv noch Platz und Potential nach oben :-)


Gelesen: Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens

Heute stelle ich euch wieder ein Buch von dotbooks vor, doch das hatte ich schon lange auf meinem "SUB" (Stapel ungelesener Bücher) und ist selbst gekauft:


Beschreibung

„Meine Gabe, den Tod anderer Leute voraussehen zu können, hat schon was. Gibt ein prima Partyspiel. ‚Hey, ich sage euch, wer als Nächstes stirbt!‘ Spaß für die ganze Familie!“

Freunde sind etwas Wunderbares. Und manchmal findet man sie an den ungewöhnlichsten Orten. Martin hätte allerdings darauf verzichten können, am Sterbebett seiner Großmutter die Bekanntschaft des leibhaftigen Todes zu machen. Dieser hat sich eingefunden, um die Seele der alten Dame sicher ins Jenseits zu befördern – und ist begeistert, dass ihn endlich jemand sehen und hören kann. Für ihn steht fest: Martin und er sind dazu bestimmt, beste Freunde zu werden. Schließlich ist er ein echt netter Typ! Und hey: Niemand kann so glaubhaft versichern, dass man weder an Langeweile, noch an einem gebrochenen Herzen sterben kann … Im Laufe der Zeit gewöhnt Martin sich daran, dass der Leibhaftige stets bei ihm auftaucht, wenn er es am wenigsten gebrauchen kann. Doch als er eine ganz besondere Frau kennenlernt, muss er sich eine entscheidende Frage stellen: Macht es überhaupt Sinn zu leben, zu lieben und nach dem Glück zu suchen, wenn am Ende doch immer der Tod wartet?

Schmunzeln und lachen, weinen und sich trotzdem wohlfühlen: DER TOD UND ANDERE HÖHEPUNKTE MEINES LEBENS ist eine schwarze Komödie mit Herz, die man so schnell nicht vergessen wird.

Autor

Sebastian Niedlich, 1975 in Berlin-Spandau geboren, ist Autor aus Überzeugung und schrieb zahlreiche Graphic Novels und Drehbücher. Bei dotbooks veröffentlichte er bereits den Roman „Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens“ sowie „Der Tod, der Hase, die Unsinkbare und ich“.

Das Buch

Das eBook hat ca. 372 Seiten und erschien als Roman im März 2014 bei dotbook. Mir ist nichts aufgefallen, was den Lesefluss gestört hätte.

Inhalt

Als siebenjähriger Junge begegnet Protagonist Martin ihm zum ersten Mal: dem leibhaftigen Tod. Eigentlich kann den niemand sehen, doch Martin spricht ihn an und beginnt somit eine langanhaltende Freundschaft. Im Buch begleiten wir Martin durch die einzelnen Stationen seines Lebens, der Tod immer an seiner Seite. Vin der Schulzeit über den Wehrdienst bis ins Erwachsenenleben besucht Tod, auch Thanatos genannt, Martin immer wieder und platzt dabei mehr oder wenige absichtlich auch mal in für Martin peinliche Situationen. Wer will schon Sex mit einer Frau haben während der Tod in der Ecke steht und zusieht oder mit Chips bewaffnet auf eine Partie Schach drängelt?

Fazit

Mehrmals habe ich an diversen Stellen lachen müssen, an anderen Stellen wurde ich auch mal sehr nachdenklich. Einige der genannten Argumente, die Martin und Tod zum streiten bringen, haben mich angeregt, meinen eigenen Standpunkt zu überdenken, und das gefällt mir.
Ein gutes Buch heißt für mich, es unterhält mich, ist nicht komplett vorhersehbar, weckt Gefühle in mir und man kann es schlecht aus der Hand legen bis es zu Ende ist. Hier hätte ich sehr gerne noch weiter gelesen und hoffe nun auf eine baldige Fortsetzung (das bereits erschienene Buch "Der Tod, der Hase, die Unsinkbare und ich" ist eher ein Sequel, spielt also zeitlich gesehen während des ersten Buches).
Von mir bekommt das Buch volle 5 Sterne!



Tag 232 - Piraten


Klar, im Urlaub macht man Fotos, mehr als sonst. Also wird es hier in den nächsten Tagen natürlich einige Urlaubsbilder geben, logisch, nä? :P

Hier waren wir in Volendam am Hafen. Dieses "Piratenschiff" lag dort und wurde oft Fotomotiv, nicht nur bei mir :-)

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 13. September 2014

Tag 231 - Muschelei


Was soll ich lang schreiben, wir genießen unseren Urlaub weiterhin in vollen Zügen (bzw. auf schnittigen Fahrrädern ;-) ) und sind gerne und viel unterwegs. Diese Muschel war so auffällig, dass sie einen Einzelplatz bekommt :-)

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 12. September 2014

Tag 230 - Nachwuchs-Künstler


Wie ihr ja wisst mache ich im Moment gerne auch "Zentangle" und habe auch einen englischen Blog dafür (klick). Als ich vor unserem Urlaub bei meinen Eltern war und ein wenig getangelt habe kamen noch meine Schwester und ihre Kinder zu Besuch. Mein Neffe (5) war neugierig, was ich da mache und wollte gerne etwas mit mir zusammen "malen". Er malte dann die blaue Linie in der Mitte, ich den Rest drum herum in bunten (kinderfreundlichen ;-) ) Farben. Hier kann man es etwas besser sehen:


Er war stolz, etwas mit seiner Tante gemalt zu haben, und wollte die Zeichnung nicht behalten sondern sie in mein Zentangle-Journal kleben, damit ich etwas gemaltes von uns beiden habe. Na klar, machen wir ♥ Er hat es dann auch eigenhändig eingeklebt, der Süße :-)

(Das ist übrigens der selbe Neffe, der mich auf meinen Blognamen gebracht hat :-)

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 11. September 2014

Tag 229 - Erbeertopf


Unser Erdbeertöpfchen wandert von einem Platz zum anderen, zeitweise hing es unter meinem Lieblings-Schattenbaum. Ich fürchte allerdings, Früchte werden wir dieses Jahr keine mehr ernten ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 10. September 2014

Dienstag, 9. September 2014

Tag 227 - Warnzeichen


Dieses "Schild" hängt in Hannover in der Nähe vom Bahnhof. Ob es dort oben viel Sinn macht weiß ich nicht, aber schön, dass man es versucht ;-)

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 8. September 2014

Tag 226 - Uuuuuurlaub


Seit Samstag sind wir, das heißt mein Mann, unser Hund und ich, im Urlaub an der niederländischen Küste. Schon als Kind habe ich den Sommerurlaub am Strand geliebt, und zum Glück hat mein Mann auch nichts dagegen :-) Gestern waren wir am Strand und dort hing dieses lustige Bärchen neben einigen Drachen in der Luft. Diese Luft, der feine Sand... hach, ich bin glücklich :-) ♥

Liebe Urlaubsgrüße,
Joya

Sonntag, 7. September 2014

Tag 225 - Gemäuer


In der Nähe meines Fitnessstudios (sieht immer noch seltsam aus mit 3 "s") steht diese hübsche rote Mauer, vor der ich meistens parke wenn ich trainieren gehe. Die musste unbedingt mit in den Blog :-)

Liebe Grüße,
Joya

Samstag, 6. September 2014

Tag 224 - Bühnenreif


Die Verwaltung der Waldbühne Melle ist in diesem wunderschönen Haus angesiedelt. Was für ein Hinkucker, wow ♥

Liebe Grüße,
Joya

Freitag, 5. September 2014

Tag 223 - Hiiiierher Fischlein...


Dieser süße kleine Kerl wohnt im Blumentopf meiner Eltern (wie die Schnecke von nebenan) und ich fand ihn und Frau Schnecke lustig. Meine Mutter wollte schauen, ob es die Kerlchen noch zu kaufen gibt und da ich gestern bei ihnen zu Besuch war kann ich jetzt einen eigenen Fisch in meinem Blumentopf vor der Haustür bewundern (die Schnecke war leider schon ausverkauft). Vielen Dank, jetzt denk ich immer an euch wenn ich den kleinen Glubscher sehe ♥

Liebe Grüße,
Joya

Donnerstag, 4. September 2014

Tag 222 - Waaaaarm


Jippieh, es ist wieder etwas wärmer geworden, ich liebe es :-) Heute verbringe ich den Tag bei meinen Eltern (in deren Garten auch dieses Bild entstand), ich freue mich schon sehr ♥

Liebe Grüße,
Joya

Mittwoch, 3. September 2014

Tag 221 - Saisonende


Heute Abend geht die Agility-Saison zu Ende, die Abende mit Licht werden immer kürzer und bald startet dann auch schon das Winter-Klicker-Training. Ich kann es nicht glauben, dass der Sommer schon vorbei ist :-(

Liebe Grüße,
Joya

Dienstag, 2. September 2014

Tag 220 - Blumen


Auslage bei einem Blumenhändler, den ich letztens beim Spaziergang gesehen habe. Ich mag Blumen, und meine Zimmerpflanzen sind nicht tot, die wachsen nur knusprig... *hust*

Liebe Grüße,
Joya

Montag, 1. September 2014

Tag 219 - Familienleben


Ich liebe meine Familie ♥ Hier zum Beispiel diskutieren mein Mann und meine Schwiegermutter, ob sie nun eine rote oder eine orangene Jacke anhaben und ob die sich dann für meinen Blog eignen. Nun ihr süßen, ich kann euch versichern, beide Jacken eignen sich prima :D ♥

Liebe Grüße,
Joya